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Die Gründer sprachen Deutsch. Ihre Marken sprechen bis heute Englisch, in jedem Winkel der Welt.

Deutsch-amerikanische Unternehmer: wie Einwanderer und ihre Söhne aus einem Koffer voller Ideen Steinway, Levi Strauss, Pfizer, Heinz und Boeing machten

Teil des Leitfadens Die Deutschen & Amerika

Ein Klavierbauer aus Seesen, ein Hausierer aus Franken, ein Apothekergehilfe aus Ludwigsburg, ein Metzgersohn aus Walldorf: Was sie in Amerika aufbauten, kennt heute fast jeder, ihre Herkunft kaum jemand. Dieser Leitfaden erzählt die Geschichten hinter den Marken, Zahl für Zahl aus den Biografien des German Historical Institute und den Archiven der Museen.

Wenn Amerikaner einen Steinway-Flügel hören, eine Levi's anziehen oder eine Flasche Heinz-Ketchup öffnen, denken die wenigsten an Seesen, Buttenheim oder Ludwigsburg. Dieser Leitfaden holt sie zurück: Wer waren die Gründer, wie kamen sie an, was hatten sie in der Tasche, und was haben sie gemeinsam? Die Antworten stammen aus den Unternehmerbiografien des German Historical Institute in Washington, aus Museumsarchiven und aus Patentakten. Wie deutsche Gründer Amerika heute erleben, erzählt der Beitrag Warum deutsche Unternehmer in den USA willkommen sind.

1Ein Metzgersohn aus Walldorf: John Jacob Astor

Die Reihe beginnt mit einem Mann, der wie kein anderer zeigt, was in Amerika möglich war. Johann Jakob Astor wurde am 17. Juli 1763 in Walldorf bei Heidelberg geboren, als jüngstes von sechs Kindern eines Metzgers. Die Familie war groß, das Haus klein, und die älteren Kinder gingen einer nach dem anderen. Sein Bruder Heinrich finanzierte die Überfahrt nach Nordamerika 1775 auf besonders deutsche Art: Er ließ sich als hessischer Söldner für die britische Armee anwerben.

John Jacob reiste friedlicher. Im November 1783, zwei Monate nach dem offiziellen Ende des Unabhängigkeitskriegs, ging er an Bord der North Carolina und erreichte im Frühjahr 1784 Baltimore. In New York traf er seinen Bruder wieder. In der Tasche hatte er ein paar Flöten aus dem Geschäft seines Bruders und wenig Geld. Er verkaufte die Flöten und kaufte von dem Erlös neue Instrumente in England. Daraus wurde das erste moderne amerikanische Handelsimperium, mit Partnern in Europa, Asien und Amerika: Musikinstrumente, Pelze, chinesischer Tee und Seide. Sein größtes Vermögen machte er später mit Grundstücken in Manhattan. 1836 eröffnete er das Astor House, das berühmteste Hotel Amerikas jener Zeit. Als er 1848 starb, war er der reichste Mann der Vereinigten Staaten, mit einem Nachlass von zwanzig Millionen Dollar.

Deutsche Gründer in Amerika und ihre Unternehmen
GründerHerkunftIn Amerika seitUnternehmen
John Jacob Astor (1763–1848)Walldorf, Baden1784Handelshaus für Pelze, Tee und Seide; Immobilien in Manhattan
Henry Timken (1831–1909)Tarmstedt, Hannover1839Kegelrollenlager, heute The Timken Company
Mayer Lehman (1830–1897)Rimpar, Bayernnach seinem Bruder Henry, der 1845 in Montgomery begannLehman Brothers, unter diesem Namen ab 1850
Henry Miller (1827–1916)Brackenheim, Württemberg1847Miller & Lux, Rinderzucht und Fleisch, ab 1858
Levi Strauss (1829–1902)Buttenheim, Bayern1848Levi Strauss & Co., San Francisco, ab 1853
Claus Spreckels (1828–1908)Lamstedt, Hannover1848Zucker, Transport, Gas und Strom
Charles Pfizer (1824–1906)Ludwigsburg, Württemberg1849Charles Pfizer & Company, 1849
Heinrich Engelhard Steinweg (1797–1871)Seesen1850Steinway & Sons, 5. März 1853
Frederick Weyerhaeuser (1834–1914)Niedersaulheim, Rheinhessen1852Holzunternehmen ab 1860
Adolphus Busch (1839–1913)Kastel, Hessen-Darmstadt1857Anheuser-Busch, Partner ab 1865
Henry J. Heinz (gest. 1919)Sohn deutscher Einwanderer, Sharpsburg, Pennsylvaniain Amerika geborenH. J. Heinz Company
William E. Boeing (1881–1956)Detroit; Vater aus Hohenlimburg, eingewandert 1868in Amerika geborenPacific Aero Products, 15. Juli 1916, ab 1917 Boeing Airplane Company

Quelle: German Historical Institute, Immigrant Entrepreneurship: German-American Business Biographies, 1720 to the Present (Einträge Astor, Timken, Lehman, Miller, Strauss, Spreckels, Pfizer, Weyerhaeuser, Busch, Boeing); Städtisches Museum Braunschweig, Firmenchronik Steinway & Sons; Pennsylvania Historical and Museum Commission, Historical Marker Henry J. Heinz.

2Steinway: vom Tafelklavier in Seesen zur Weltmarke

1835 baute Heinrich Engelhard Steinweg in Seesen am Harz ein Tafelklavier, sein „Opus 1“, das heute im Städtischen Museum Braunschweig steht. 1850 wanderte die Familie nach New York aus, nur der Sohn Theodor blieb und führte die Werkstatt in Deutschland weiter. Am 5. März 1853 gründete Heinrich Engelhard mit seinen Söhnen Karl, Heinrich junior und Wilhelm in Manhattan eine lose Partnerschaft: Steinway & Sons. Gebaut wurden zunächst nur aufrechte Klaviere.

Der Aufstieg war atemberaubend. 1854 zog die Firma in größere Räume in der Walker Street, 1855 gewann ein Tafelklavier mit kreuzsaitiger Bespannung und gusseisernem Rahmen eine Goldmedaille im New Yorker Crystal Palace, 1856 entstand der erste Flügel. 1859 erhielt Heinrich junior Patente für den gusseisernen Rahmen und die kreuzsaitige Bespannung im Flügel. 1866 öffnete die erste Steinway Hall, 1870 eine neue Fabrik in Queens, die bis heute Instrumente baut. Um sie herum entstand auf Initiative von Wilhelm, nun William Steinway, ein ganzes Dorf für die Arbeiter, mit Schule, Kirche und Bibliothek.

2.1Ein Flügel für den Präsidenten

1902 lief der Flügel mit der Seriennummer 100.000 vom Band, ein Instrument für Präsident Theodore Roosevelt im Weißen Haus. Er steht heute im National Museum of American History der Smithsonian Institution. Im Zweiten Weltkrieg baute die Firma Lastensegler und Särge und dazu den „Victory Vertical“, ein Klavier für die Soldaten im Feld. Aus Steinweg wurde Steinway, aus Seesen wurde New York, und aus einem Tafelklavier wurde eine Marke, die auf Konzertbühnen in aller Welt steht.

3Levi Strauss: vom Hausierer zur Bluejeans

Löb Strauss wurde am 26. Februar 1829 in Buttenheim in Oberfranken geboren, in eine jüdische Familie. Das bayerische Judenedikt von 1813 hatte den Juden zwar neue Berufe geöffnet, aber zugleich den Hausierhandel verboten, die Zahl der Familien pro Ort begrenzt und Heiraten genehmigungspflichtig gemacht. Dazu kamen die Hungerjahre der 1840er. Als der Vater 1846 starb, entschied die Mutter, nach New York zu gehen, wo zwei Stiefsöhne schon im Viertel Kleindeutschland mit Kurzwaren handelten. 1848 kam sie mit ihren Kindern an.

Bei der Volkszählung im Juli 1850 nannte der junge Löb sich bereits Levi, der Zähler schrieb „Levy“ und als Beruf Hausierer für Kurzwaren. Am 31. Januar 1853 wurde er amerikanischer Staatsbürger, eine knappe Woche später bestieg er das Schiff nach Panama und landete Anfang März 1853 in San Francisco, um dort eine Filiale des Familiengeschäfts aufzubauen. Die Stadt und der Kaufmann wuchsen zusammen; ab 1867 saß Levi Strauss & Co. an der Ecke Pine und Battery Street.

3.1Ein Schneider aus Reno und Patent Nummer 139.121

1872 bekam Levi einen Brief von einem Kunden. Jacob Davis, ein Schneider aus Lettland, der in Reno lebte, hatte die Taschen von Arbeitshosen mit Nieten verstärkt und brauchte Geld für ein Patent. Am 20. Mai 1873 erhielten Levi Strauss & Co. und Jacob Davis das Patent Nummer 139.121 für eine „Verbesserung beim Befestigen von Taschenöffnungen“. Das German Historical Institute nennt es schlicht die Erfindung dessen, was man heute Bluejeans nennt. Als das Patent 1890 auslief, bekamen die Hosen Bestellnummern, und aus dem Modell XX wurde die 501. Levi Strauss starb am 26. September 1902. Fast alle Unterlagen der Firma verbrannten 1906 beim großen Erdbeben in San Francisco, weshalb so vieles aus seinem frühen Leben bis heute ein Rätsel ist.

4Pfizer: eine Wurmkur mit Karamellgeschmack

Karl Pfizer wurde am 22. März 1824 in Ludwigsburg geboren, als einziger Sohn eines Lebensmittelhändlers und Konditors. Er lernte bei einem Apotheker, studierte nebenbei Chemie und bereitete seine Auswanderung gründlich vor: Er lernte Englisch und studierte die Geschichte und die Gesetze der Vereinigten Staaten. Sein Vetter Charles Erhart, ein Konditor, wurde sein Partner. Laut seinen Passanträgen verließ Pfizer Bremen im Oktober 1849. Im selben Jahr eröffneten die beiden ein Büro in Williamsburg bei Brooklyn, damals ein Viertel voller deutscher Einwanderer.

Das erste Produkt war ein Geniestreich aus Chemie und Konditorei. Santonin half gegen Darmwürmer, schmeckte aber bitter, und man musste es mehrmals täglich nehmen. Pfizer und Erhart verpackten es in einen Zuckerkegel mit Karamellgeschmack. Der Erfolg kam sofort. Bemerkenswert ist die Reihenfolge, die das German Historical Institute für die wahrscheinlichste hält: Erst gewannen die beiden Apotheker als Kunden und verteilten Proben, dann lieh sich Pfizer von seinem Vater 2.500 Dollar und kaufte ein Backsteingebäude in Brooklyn als Fabrik.

4.1Die Kampferfabrik

Danach baute Pfizer auf reine Chemikalien statt auf Pillen: Jod, Borax, Borsäure und Kampfer, so viel Kampfer, dass man die Firma „die Kampferfabrik“ nannte. Der Bürgerkrieg mit seinem Bedarf an Desinfektionsmitteln und die hohen Schutzzölle halfen. 1863 begann Pfizer, Weinstein zu raffinieren, der bis dahin vor allem aus Frankreich und Italien kam, 1880 Zitronensäure, die bald in der wachsenden Limonadenindustrie gefragt war. Zum Vergleich, wie früh er dran war: 1850 arbeiteten in der gesamten chemischen Industrie der USA kaum tausend Menschen. Pfizer starb am 19. Oktober 1906 in Newport, Rhode Island.

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5Holz, Zucker, Rinder und Baumwolle

Frederick Weyerhaeuser, am 21. November 1834 in Niedersaulheim in Rheinhessen geboren, kam 1852 mit achtzehn Jahren nach Amerika. Er arbeitete als Brauer, Landarbeiter und bei der Eisenbahn, kaufte dann ein Sägewerk in Rock Island, Illinois, in dem er früher angestellt gewesen war, und gründete 1860 sein eigenes Unternehmen. Daraus wurde der größte Holzproduzent des Landes. Bei seinem Tod 1914 besaß er persönlich mehr als zwei Millionen Acres Wald, und mit den Flächen seiner Firmen kontrollierte er zusammen eine Fläche größer als Wisconsin.

Claus Spreckels aus Lamstedt im Königreich Hannover war Knecht, bis die Hungerjahre ihn 1848 mit geliehenem Geld nach Charleston trieben. Er sprach kein Englisch und hatte einen Taler in der Tasche, umgetauscht 75 Cent. Er wurde der Zuckerkönig von Hawaii und dem Westen und einer der zehn reichsten Amerikaner seiner Zeit.

5.1Wie Heinrich Kreiser Henry Miller wurde

Die schönste Namensgeschichte gehört einem Metzger aus Brackenheim. Heinrich Alfred Kreiser, geboren am 21. Juli 1827, kam 1847 nach New York. Ein Freund namens Henry Miller hatte eine nicht übertragbare Schiffskarte nach San Francisco gekauft, konnte dann aber nicht fahren und überließ sie ihm. Um die Karte nutzen zu können, gab sich Kreiser am 13. April 1850 beim Einsteigen als Henry Miller aus. Gedacht war das nur für die Reise, doch der neue Name gefiel ihm besser als der alte. Mit sechs Dollar kam er am 24. September 1850 in San Francisco an. Aus dem Metzger wurde mit seinem Partner Charles Lux, ebenfalls Deutscher, ab 1858 das größte integrierte Unternehmen für Rinderzucht und Fleisch in Amerika, mit fast 1,3 Millionen Acres Land in Kalifornien, Nevada und Oregon. Man nannte ihn den Rinderkönig Kaliforniens. Wer heute in Amerika selbst über einen neuen Namen nachdenkt, liest den Beitrag Amerika, Land der unbegrenzten Namensfreiheit; eine Schiffskarte braucht es dafür nicht mehr.

Auch die Finanzwelt hat fränkische Wurzeln. Henry, der älteste der Brüder Lehman, deren Jüngster Mayer 1830 in Rimpar geboren wurde, eröffnete 1845 in Montgomery, Alabama, einen Laden. Seine Brüder Emanuel und Mayer folgten, und ab 1850 hieß das Geschäft Lehman Brothers. Die Brüder handelten mit Baumwolle, Emanuel eröffnete 1857 eine Niederlassung in New York, Mayer organisierte 1870 die New Yorker Baumwollbörse mit. Und Henry Timken aus Tarmstedt bei Bremen, der 1839 als Kind nach St. Louis kam, erfand das Kegelrollenlager und gründete ein Unternehmen, das bis heute zu den großen Familienfirmen der USA zählt. Mehr über die Tüftler steht im Leitfaden Deutsche Erfinder und Wissenschaftler in den USA.

6Die Söhne: Heinz und Boeing

Henry J. Heinz war Sohn deutscher Einwanderer und rieb schon als Sechzehnjähriger in der Küche seiner Eltern in Sharpsburg, Pennsylvania, Meerrettich nach dem Rezept seiner Mutter. Er füllte ihn in klare statt grüne Flaschen, damit jeder sehen konnte, dass keine Blätter, keine Rüben und kein Sägemehl darin waren, Zutaten, die unredliche Hersteller gern beimischten. 1875 riss eine landesweite Bankenkrise seine erste Firma in den Konkurs. Heinz fing sofort neu an, mit seinem Bruder John und seinem Vetter Frederick, und brachte Tomatenketchup auf den Markt. 1896 erfand er den Slogan „57 Varieties“, und als er 1919 starb, führte er eines der größten Lebensmittelunternehmen der Vereinigten Staaten.

William E. Boeing wurde am 1. Oktober 1881 in Detroit geboren. Sein Vater Wilhelm Böing stammte aus einer wohlhabenden Familie in Hohenlimburg, heute Teil von Hagen, hatte 1866 im preußischen Heer gegen Österreich gekämpft und war 1868 mit wenig Geld, aber mit Empfehlungsschreiben an deutsche Familien in Detroit ausgewandert. Er machte ein Vermögen mit Holz und Eisenerz und amerikanisierte seinen Namen zu Boeing. Der Sohn ging in Vevey in der Schweiz zur Schule, dann nach Yale, und zog nach Seattle. 1910 sah er eine Flugschau und war nicht mehr zu halten. Am 15. Juni 1916 flog sein erstes Flugzeug, am 15. Juli 1916 gründete er die Pacific Aero Products Company, die im Mai 1917 zur Boeing Airplane Company wurde. Den ersten großen Auftrag gab die Marine: fünfzig Schulflugzeuge.

7Was sie gemeinsam hatten

Liest man die Biografien nebeneinander, zeigt sich ein Muster. Erstens das Netzwerk. Wilhelm Böing kam mit Empfehlungsschreiben an deutsche Familien, Pfizer eröffnete sein Büro in einem deutschen Viertel, Levi Strauss stieg ins Geschäft seiner Brüder ein, Lehman holte seine Brüder nach. Adolphus Busch, 1839 in Kastel geboren und 1857 in St. Louis angekommen, verdankte seinen Aufstieg zum Teil dem großen deutschen Publikum der Stadt, die von 16.469 Einwohnern 1840 auf 451.770 ein halbes Jahrhundert später wuchs. Mit Eberhard Anheuser, bei dem er 1865 einstieg, machte er daraus innerhalb eines Vierteljahrhunderts die größte Brauerei der Welt; die ganze Geschichte steht im Leitfaden Die Brauer.

Zweitens das Qualitätsversprechen. „Pfizer quality“ war ein Begriff, Heinz zeigte seinen Meerrettich in klaren Flaschen, Steinway gewann Goldmedaillen. Drittens der Mut zum amerikanischen Namen: Steinweg wurde Steinway, Böing wurde Boeing, Löb wurde Levi, Kreiser wurde Miller. Und viertens die Reihenfolge. Fast keiner setzte am ersten Tag alles auf eine Karte. Pfizer gewann aller Wahrscheinlichkeit nach erst Kunden und kaufte dann die Fabrik, Weyerhaeuser arbeitete erst im Sägewerk und kaufte es dann.

8Das neueste Kapitel

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Zusammengefasst
  • John Jacob Astor aus Walldorf kam 1784 nach Amerika und war bei seinem Tod 1848 der reichste Mann der Vereinigten Staaten.
  • Heinrich Engelhard Steinweg gründete am 5. März 1853 in New York mit drei Söhnen Steinway & Sons; Levi Strauss und der Schneider Jacob Davis erhielten 1873 das Patent auf die Nieten der Bluejeans.
  • Charles Pfizer begann 1849 mit einer Wurmkur in Karamellform, Frederick Weyerhaeuser baute das größte Holzunternehmen der USA, Henry Miller wurde als Rinderkönig Kaliforniens bekannt.
  • Henry J. Heinz und William E. Boeing waren Söhne deutscher Einwanderer; Boeing gründete seine Firma am 15. Juli 1916.
  • Gemeinsam war vielen das Netzwerk der Landsleute, ein Qualitätsversprechen und ein amerikanisierter Name.

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Sebastian Sauerborn
Sebastian Sauerborn
Gründer der Kanzlei Mount Bonnell, Austin, Texas
10 Minuten Lesezeit · Stand: Oktober 2026

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