Die Lotterie ist im März. Dein Projekt startet früher.
H-1B Visum: Lotterie, Voraussetzungen und warum deine Entsendung nicht bis zum 1. Oktober warten sollte
Teil des Leitfadens Entsendung von Mitarbeitern in die USA
Das H-1B ist das bekannteste Arbeitsvisum der USA und für eine Entsendung aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz selten das richtige. Es braucht einen amerikanischen Arbeitgeber, ein Los aus einer Lotterie im März und einen Arbeitsbeginn frühestens am 1. Oktober. Hier stehen die Regeln, die Zahlen der Lotterie und die Fälle, in denen das H-1B trotzdem passt.
Das H-1B ist ein Visum für Fachkräfte in Berufen, die ein Studium voraussetzen, und es ist an einen amerikanischen Arbeitgeber gebunden. Für Hochschulabsolventen, die in den USA eine Stelle gefunden haben, ist es oft der naheliegende Weg. Für ein Unternehmen aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz, das einen eigenen Mitarbeiter für einige Jahre in die US-Tochter schicken will, ist es meist der umständlichste. Die Grundlagen des Visums erklärt unser Beitrag Das H1B Visum. Diese Seite ordnet das H-1B aus der Sicht einer Entsendung: was es verlangt, wie die Lotterie funktioniert, welche Termine feststehen, und wann es trotzdem der richtige Weg ist.
1Was das H-1B ist und wer es beantragt
Das H-1B ist ein befristetes Arbeitsvisum für eine Tätigkeit in einem sogenannten Specialty Occupation, einem Beruf, der hochspezialisiertes Wissen verlangt und für den in den USA ein Bachelor einer bestimmten Fachrichtung die Mindestvoraussetzung ist.
Antragsteller ist nie die Fachkraft, sondern der Arbeitgeber. Die Verordnung verlangt einen Arbeitgeber in den USA: eine Firma mit einem echten Stellenangebot für Arbeit in den USA, mit rechtlicher Präsenz im Land und mit einer Steuernummer der IRS. Bevor er die Petition auf Formular I-129 bei der Einwanderungsbehörde USCIS einreicht, braucht er eine vom Arbeitsministerium bestätigte Labor Condition Application. Darin sichert er unter anderem zu, mindestens den Lohn zu zahlen, den er vergleichbaren Mitarbeitern zahlt, oder den höheren ortsüblichen Lohn für die Stelle in der Region.
Für eine Entsendung bedeutet das: Die Firma in Europa kann kein H-1B beantragen. Es muss eine US-Gesellschaft geben, die den Mitarbeiter einstellt und bezahlt. Wer erst gründet, findet die Schritte auf unserer Seite zur US-Corporation.
2Die Voraussetzungen an Stelle und Person
USCIS prüft zwei Dinge getrennt: die Stelle und die Person.
Die Stelle muss mindestens eines von vier Kriterien erfüllen. Ein Bachelor einer bestimmten Fachrichtung ist für den Beruf normalerweise die Mindestvoraussetzung; oder er ist für vergleichbare Stellen in der Branche üblich; oder der Arbeitgeber verlangt ihn normalerweise für diese Stelle; oder die Aufgaben sind so spezialisiert und komplex, dass das nötige Wissen normalerweise mit einem solchen Abschluss verbunden ist. Der Abschluss muss mit den Aufgaben in einem logischen Zusammenhang stehen.
Die Person muss eines davon mitbringen: einen amerikanischen Bachelor oder höher in der Fachrichtung, einen gleichwertigen ausländischen Abschluss, eine uneingeschränkte Berufszulassung des Bundesstaates, in dem sie arbeiten wird, oder eine Kombination aus Ausbildung, Fortbildung und Berufserfahrung, die einem solchen Abschluss gleichwertig ist und mit anerkannter Expertise einhergeht. Wer in Deutschland, Österreich oder der Schweiz studiert hat, muss die Gleichwertigkeit seines Abschlusses mit einem amerikanischen Bachelor belegen. Braucht der Beruf eine Zulassung, muss sie vor der Genehmigung vorliegen.
Eine Besonderheit betrifft Gesellschafter: Gehört der Fachkraft mehr als die Hälfte des Arbeitgebers, wird die erste Petition und die erste Verlängerung jeweils nur für bis zu 18 Monate genehmigt. Die Fachkraft darf dann auch Aufgaben der Unternehmensleitung übernehmen, muss aber überwiegend in ihrem Fachberuf arbeiten.
3Kontingent, Registrierung und die gewichtete Lotterie
Das Gesetz begrenzt neue H-1B auf 65.000 je Geschäftsjahr. Weitere 20.000 stehen für Personen mit einem Master oder höher von einer amerikanischen Hochschule zur Verfügung. Nicht unter das Kontingent fallen Stellen an Hochschulen, an mit ihnen verbundenen Nonprofits sowie an gemeinnützigen und staatlichen Forschungseinrichtungen. Wer in den letzten sechs Jahren bereits im Kontingent gezählt wurde, wird in der Regel nicht erneut gezählt.
Für alle anderen gilt: erst registrieren, dann hoffen. Der Arbeitgeber registriert jede Person elektronisch, zahlt $215 und gibt an, welche der vier Lohnstufen das angebotene Gehalt für den Beruf und den Arbeitsort erreicht. Gehen mehr Registrierungen ein als Plätze, lost USCIS. Seit dem Geschäftsjahr 2027 ist das Los gewichtet: Eine Registrierung der Lohnstufe IV kommt viermal in den Lostopf, Stufe III dreimal, Stufe II zweimal, Stufe I einmal. Jede Person zählt dabei nur einmal, egal wie oft sie im Topf liegt.
Wie sich das auswirkt, beschreibt die Proklamation vom 18. September 2026 mit Zahlen der Regierung: Für das Geschäftsjahr 2027 entfielen etwa 46,3 Prozent der Auswahl auf die beiden höchsten Lohnstufen und 17,8 Prozent auf die niedrigste. Der Anteil der Registrierten mit amerikanischem Master stieg von 45,1 Prozent im Geschäftsjahr 2026 auf 66,1 Prozent im Geschäftsjahr 2027. Die Tabelle zeigt, wie viele berechtigte Registrierungen in den Jahren davor eingingen und wie viele ausgewählt wurden.
| Geschäftsjahr | Berechtigte Registrierungen | Ausgewählte Registrierungen | Anteil ausgewählt |
|---|---|---|---|
| 2021 | 269.424 | 124.415 | 46,2 % |
| 2022 | 301.447 | 131.924 | 43,8 % |
| 2023 | 474.421 | 127.600 | 26,9 % |
| 2024 | 758.994 | 188.400 | 24,8 % |
| 2025 | 470.342 | 135.137 | 28,7 % |
| 2026 | 343.981 | 120.141 | 34,9 % |
Quelle: USCIS, H-1B Electronic Registration Process, Historical Data (Stand der Seite: 21. September 2026); Anteil eigene Rechnung. Ausgewählt umfasst alle Auswahlrunden eines Jahres. Für das Geschäftsjahr 2027 hat USCIS keine Gesamtzahlen veröffentlicht.
4Der Kalender eines H-1B im Kontingent
Das H-1B im Kontingent folgt einem festen Jahreslauf. Die Registrierung ist mindestens 14 Kalendertage offen, für das Geschäftsjahr 2027 vom 4. bis 19. März 2026. USCIS wollte die Ausgewählten bis 31. März benachrichtigen. Ab 1. April durften sie ihre Petition einreichen, höchstens sechs Monate vor dem gewünschten Arbeitsbeginn, und dieser liegt bei Stellen im Kontingent frühestens am 1. Oktober, dem Beginn des Geschäftsjahres.
Für die Planung einer Entsendung heißt das: Zwischen der Registrierung und dem ersten Arbeitstag in den USA liegen mindestens sieben Monate. Wer im März nicht ausgewählt wird, kann erst im März des folgenden Jahres neu registrieren. Ein Projekt, das im Sommer beginnt, lässt sich mit dem H-1B im Kontingent nicht besetzen. Premium Processing beschleunigt nur die Entscheidung über die Petition, nicht die Lotterie und nicht den 1. Oktober. Was jeder Schritt kostet, steht auf der Seite H-1B Kosten und Gebühren.
| Schritt | Zeitpunkt |
|---|---|
| Registrierung durch den Arbeitgeber, $215 je Person | 4. bis 19. März 2026 (mindestens 14 Kalendertage je Jahr) |
| Benachrichtigung der Ausgewählten | bis 31. März 2026 (angestrebt) |
| Labor Condition Application beim Arbeitsministerium | vor der Petition, sie liegt der I-129 bei |
| Petition I-129 bei USCIS | ab 1. April 2026, höchstens sechs Monate vor dem Arbeitsbeginn |
| Visum am Konsulat | nach Genehmigung der Petition |
| Frühester Arbeitsbeginn | 1. Oktober 2026 |
| Wer nicht ausgewählt wird | neue Registrierung im März des Folgejahres |
Quelle: USCIS, H-1B Electronic Registration Process und H-1B Cap Season (Stand der Seiten: 21. September 2026).
Schriftlich, welches Visum zu dir und deiner Familie passt, erstellt mit unserem Immigration Attorney.
5Einreise aus dem Ausland: die Proklamation
Für den typischen Entsendungsfall kommt eine weitere Hürde hinzu. Die Proklamation 10973 vom 19. September 2025, verlängert durch die Proklamation 11069 vom 18. September 2026 bis zum 21. September 2027, beschränkt die Einreise von H-1B-Fachkräften, deren Petition nicht von einer Zahlung über $100.000 begleitet ist. USCIS wendet sie auf Petitionen für Personen an, die sich außerhalb der USA befinden und kein gültiges H-1B-Visum haben, und auf Petitionen, die eine Benachrichtigung des Konsulats beantragen. Wer bereits in den USA ist und dort einen Statuswechsel bewilligt bekommt, ist nicht betroffen.
Ein Bundesgericht in Massachusetts hat am 8. Juni 2026 die Anweisungen aufgehoben, mit denen die Behörde die Zahlung umgesetzt hat. Das Berufungsgericht hat es am 24. Juli 2026 abgelehnt, diese Entscheidung bis zur Berufung auszusetzen. USCIS hält sich nach eigener Aussage an die Entscheidung und plant, die Zahlung wieder zu verlangen, falls sie aufgehoben wird. Daneben liegt ein Verordnungsentwurf vom 25. August 2026 vor, der für jede Petition im Kontingent $103.265 verlangen würde. Die Einzelheiten und den Rechtsstand beschreibt die Kostenseite, die Geschichte des Streits unser Beitrag zur verlängerten Proklamation.
6Dauer, Dual Intent und Familie
Das H-1B wird für bis zu drei Jahre erteilt und kann um bis zu drei weitere Jahre verlängert werden, insgesamt sechs Jahre. In diese sechs Jahre zählt auch die Zeit, die jemand vorher mit einem L-Visum in den USA verbracht hat. Wer die Höchstdauer erreicht hat, muss ein Jahr außerhalb der USA leben, bevor ein neues H oder L möglich ist. Über die sechs Jahre hinaus geht es nur, wenn ein Greencard-Verfahren weit genug fortgeschritten ist, etwa eine genehmigte Petition I-140, für die noch keine Visanummer frei ist.
Das H-1B erlaubt Dual Intent: Eine Greencard-Petition oder eine genehmigte Arbeitsmarktprüfung ist kein Grund, das H-1B, eine Verlängerung oder die Einreise zu verweigern. Die Fachkraft darf befristet kommen und gleichzeitig die dauerhafte Aufenthaltsberechtigung anstreben.
Ehepartner und unverheiratete Kinder unter 21 Jahren kommen mit dem Status H-4. Der Ehepartner darf aber nicht ohne Weiteres arbeiten: Eine Arbeitserlaubnis gibt es nur, wenn für die Fachkraft eine Greencard-Petition I-140 genehmigt ist oder ihr Aufenthalt nach dem Gesetz AC21 über sechs Jahre hinaus verlängert wurde. Für Familien mit zwei Berufen ist das oft der Punkt, an dem das H-1B scheitert.
Endet das Arbeitsverhältnis, hat die Fachkraft bis zu 60 aufeinanderfolgende Tage, höchstens bis zum Ende ihres genehmigten Aufenthalts, um eine neue Stelle zu finden, den Status zu wechseln oder auszureisen. Ein Verordnungsentwurf vom 11. September 2026 will diese Frist abschaffen; beschlossen ist er nicht. Kündigt der Arbeitgeber vorzeitig, trägt er die angemessenen Kosten der Rückreise.
7Warum das H-1B selten zur Entsendung passt
Die Gründe ergeben sich aus den Regeln selbst, sie sind keine Frage des Einzelfalls.
- Der Arbeitgeber wechselt. Beim H-1B ist die US-Gesellschaft der Arbeitgeber, sie zahlt das Gehalt nach der Labor Condition Application. Für die Sozialversicherung ist eine Entsendung nach dem deutsch-amerikanischen Abkommen aber eine Tätigkeit im Auftrag und für Rechnung des Arbeitgebers in Deutschland. Ob der Mitarbeiter in der deutschen Rentenversicherung bleibt, muss deshalb eigens geprüft werden. Die Einzelheiten stehen auf der Seite Entsendung USA: Steuern und Gehalt.
- Das Los entscheidet. Kein Unternehmen kann zusichern, dass ein bestimmter Mitarbeiter in einem bestimmten Jahr nach Amerika geht. In den Geschäftsjahren 2023 bis 2025 wurde nicht einmal jede dritte berechtigte Registrierung ausgewählt.
- Der Kalender steht fest. Registrierung im März, Arbeitsbeginn frühestens am 1. Oktober.
- Die Einreise aus dem Ausland ist der Fall der Proklamation. Genau wer aus Europa mit einem neuen Visum kommen soll, ist von der Zahlung über $100.000 betroffen, sobald sie wieder verlangt wird.
- Die Familie verliert ein Einkommen. Der Ehepartner mit H-4 darf in den ersten Jahren in der Regel nicht arbeiten.
Das L-1 kennt keines dieser Probleme. Es setzt ein ununterbrochenes Jahr Beschäftigung im Unternehmen im Ausland innerhalb der drei Jahre vor der Einreise voraus, hat kein Kontingent, kann jederzeit beantragt werden, und der Ehepartner mit L-2 darf mit seinem Status arbeiten. Wie das L-1 funktioniert, steht auf der Seite zum L-1-Visum; den direkten Vergleich der beiden Visa führt der Beitrag L-1 oder H-1B für Mitarbeiter?.
| H-1B | L-1 | |
|---|---|---|
| Antragsteller | Arbeitgeber in den USA | die US-Gesellschaft der Gruppe |
| Vorbeschäftigung im Unternehmen | keine | ein ununterbrochenes Jahr in den drei Jahren vor der Einreise |
| Kontingent und Lotterie | ja, 65.000 plus 20.000 für US-Master | nein |
| Antrag möglich | Registrierung im März, Petition ab 1. April | jederzeit |
| Frühester Arbeitsbeginn im Kontingent | 1. Oktober | nach Genehmigung |
| Höchstdauer | sechs Jahre | sieben Jahre (L-1A), fünf Jahre (L-1B) |
| Ehepartner darf arbeiten | nur in bestimmten Fällen mit eigener Erlaubnis | ja, mit dem Status |
| Zahlung nach der Proklamation | $100.000 für Personen außerhalb der USA, Umsetzung aufgehoben | keine |
Quelle: USCIS, H-1B Specialty Occupations und L-1A Intracompany Transferee Executive or Manager; 8 CFR 214.2(h) und (l); 8 U.S.C. 1184(g).
8Wann das H-1B trotzdem der richtige Weg ist
Es gibt Fälle, in denen das H-1B die bessere oder die einzige Wahl ist:
- Neueinstellung statt Entsendung. Wer die Person nicht schon ein Jahr im Unternehmen beschäftigt hat, kann das L-1 nicht nutzen. Die US-Tochter stellt dann direkt ein, und das H-1B ist der Standardweg für eine Fachkraft mit Studium.
- Arbeitgeber außerhalb des Kontingents. Hochschulen, mit ihnen verbundene Nonprofits und Forschungseinrichtungen brauchen keine Registrierung und kein Los und können das ganze Jahr über einreichen.
- Die Person ist bereits in den USA. Wer etwa nach einem Studium in einem anderen Status im Land ist und dort in das H-1B wechselt, ist von der Proklamation nicht betroffen, wenn USCIS den Wechsel bewilligt. Ein amerikanischer Master öffnet zusätzlich das Sonderkontingent von 20.000 Plätzen.
- Das Jahr im Unternehmen fehlt noch. Hier ist oft Geduld der bessere Plan: Nach zwölf Monaten Beschäftigung im Unternehmen in Europa steht das L-1 offen, ohne Los und ohne festen Starttermin.
Für Unternehmer, die nicht entsandt werden, sondern selbst investieren, führt das E-2 nach Amerika, für herausragende Fachleute das O-1. Welche Visa für eine Entsendung überhaupt in Frage kommen, vergleicht der Beitrag Welches Visum für die Entsendung?.
Welcher Weg in die USA zu dir passt, geklärt in einem Gespräch.
- Das H-1B beantragt ein Arbeitgeber in den USA für eine Stelle, die einen Bachelor einer bestimmten Fachrichtung oder Gleichwertiges verlangt.
- Neue Stellen im Kontingent brauchen eine Registrierung im März und ein Los; seit dem Geschäftsjahr 2027 zählen höhere Lohnstufen mehrfach. Arbeitsbeginn ist frühestens der 1. Oktober.
- Das H-1B gilt bis zu sechs Jahre, erlaubt Dual Intent, und Ehepartner mit H-4 dürfen nur in bestimmten Fällen arbeiten.
- Für Personen außerhalb der USA verlangt die Proklamation $100.000; ihre Umsetzung durch USCIS hat ein Bundesgericht aufgehoben.
- Wer ein Jahr im Unternehmen gearbeitet hat, kommt mit dem L-1 schneller und ohne Lotterie in die US-Tochter.
So helfen wir dir
- Visa-FahrplanSchriftlich, welches Visum zu dir und deiner Familie passt, erstellt mit unserem Immigration Attorney.
- Visa-Fahrplan zur GründungGründung und Visum in einem Plan, damit die Gesellschaft das Visum trägt.
- Beratung zu Visum und GreencardWelcher Weg in die USA zu dir passt, geklärt in einem Gespräch.
- Corporation gründenDie US-Corporation (Inc) für Wachstum, Investoren und Visum.
- PayrollLohnabrechnung, Lohnsteuer und Meldungen für deine Mitarbeiter in den USA.
Investoren-Erlebnisreise Texas
Fünf Tage in Austin mit Sebastian Sauerborn: Firmen, Visa, Immobilien, Banking und die Menschen vor Ort. Die US-Firmengründung im Wert von $3.500 ist im Ticket enthalten, dazu ein Jahr New Horizons Club.
- Schlüsselfertige US-Firmengründung im Wert von $3.500
- 1 Jahr New Horizons Club im Wert von $1.299
- Fünf Tage Programm auf Deutsch, Begleitperson kostenlos
Mehr zum Thema US-Visum
Alle Beiträge →
H-1B Kosten und Gebühren: 215 Dollar für das Los, Tausende für die Petition und die 100.000 Dollar, über die Gerichte streiten Weiterlesen →
L-1 oder H-1B für Mitarbeiter? Warum dein Team nicht auf die Auslosung im März warten muss Weiterlesen →
Der ultimative Leitfaden zum L-1-Visum Weiterlesen →
Entsendung von Mitarbeitern in die USA Weiterlesen →
Entsendung USA: Steuern und Gehalt, oder warum Tag 184 und der Name auf der Gehaltsabrechnung entscheiden, welches Finanzamt zugreift Weiterlesen →
Welches Visum für die Entsendung? B-1, L-1, E-2-Mitarbeiter und H-1B im Vergleich, geordnet nach Dauer, Vorbeschäftigung und Zahltag Weiterlesen →