Deine Bank fragt nach einer IBAN. Das amerikanische Konto antwortet mit neun Ziffern.
Geld in die USA überweisen: Routing Number, SWIFT und Scheck, damit deine Euro und Franken als Dollar ankommen
Teil des Leitfadens US-Konto und US-Bonität: wie du als Deutscher, Österreicher oder Schweizer in Amerika finanziell sichtbar wirst
Wer zum ersten Mal Geld von Deutschland, Österreich oder der Schweiz auf ein amerikanisches Konto schickt, merkt schnell, dass die vertraute SEPA-Überweisung hier endet. Statt einer IBAN gibt es eine Routing Number und eine Kontonummer, statt eines Euro-Zahlungsraums ein eigenes amerikanisches Zahlungssystem. Hier steht, welche Daten deine Bank braucht, wo bei der Umrechnung Geld verloren geht, wann du der Bundesbank etwas melden musst und wofür ein US-Scheck noch gut ist.
1Warum die SEPA-Überweisung an der Küste endet
Innerhalb Europas ist eine Überweisung fast unsichtbar geworden. Du gibst eine IBAN ein, und das Geld ist bald da, egal ob es von Hamburg nach Wien oder von Zürich nach Lissabon geht. Möglich macht das der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA. Er umfasst 41 Länder und Gebiete: die 27 Staaten der EU, Island, Liechtenstein und Norwegen sowie elf weitere Länder, darunter die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Die USA gehören nicht dazu.
Für dein Geld heißt das: Sobald das Ziel ein amerikanisches Konto ist, wird aus der SEPA-Überweisung eine Auslandsüberweisung. Deine Bank in Europa schickt den Auftrag über das internationale Nachrichtennetz der Banken, kurz SWIFT, an die Empfängerbank in den USA, oft über eine oder mehrere Korrespondenzbanken. In den USA läuft die Zahlung dann über das amerikanische System weiter. Das ist kein exotischer Vorgang, Banken erledigen ihn täglich. Aber er hat eigene Felder, eigene Kosten und eigene Zeiten, und an jeder dieser Stellen kann etwas schiefgehen, wenn du nicht weißt, was dort hineingehört.
Auch umgekehrt gilt das. Wer Geld vom US-Konto nach Hause holt, verlässt das amerikanische System und braucht die Daten des europäischen Kontos. Wie dieser Rückweg funktioniert, steht ausführlich in unserem Beitrag Geldüberweisung von den USA nach Deutschland. Hier geht es um die Richtung nach Amerika.
2Die Kontodaten, die deine Bank in Europa braucht
Ein amerikanisches Konto hat keine IBAN. Es wird über zwei Nummern angesprochen. Die Routing Number, offiziell Routing Transit Number oder ABA-Nummer, identifiziert die Bank. Sie hat neun Ziffern; auf einem US-Scheck steht sie in Magnetschrift als erste Zahlenfolge am unteren Rand, und die ersten beiden Ziffern zeigen den Bezirk der Federal Reserve, in dem die Bank sitzt. Zugeteilt wird sie von einer Stelle im Auftrag des amerikanischen Bankenverbands. Dahinter folgt die Kontonummer, deren Länge von Bank zu Bank verschieden ist.
Für eine Zahlung aus Europa reicht das nicht ganz. Deine Bank braucht für die SWIFT-Nachricht zusätzlich den SWIFT-Code, auch BIC genannt, der US-Bank. Deine US-Bank nennt dir dafür ihre Anweisungen für eingehende Auslandsüberweisungen, manchmal mit einer Zwischenbank, deren Daten ebenfalls in den Auftrag gehören. Du findest sie meist im Online-Banking unter einem Punkt wie „International Wire Instructions“. Nimm sie genau so, wie sie dort stehen.
In den Auftrag gehören damit:
- der Name des Kontoinhabers, genau wie bei der US-Bank geführt, und seine Adresse,
- die Kontonummer,
- die Routing Number, wenn die Bank sie für eingehende Auslandszahlungen verlangt,
- der SWIFT-Code der Empfängerbank und ihr Name und ihre Anschrift,
- falls angegeben, Daten der Zwischenbank,
- ein kurzer, sachlicher Verwendungszweck.
Ein Wort zur Routing Number: Nennt deine Bank für ACH-Zahlungen und für Wire Transfers unterschiedliche Nummern, zählt für Geld aus dem Ausland die Nummer für Wires. Wer hier die falsche erwischt, bekommt das Geld im besten Fall mit Verzögerung und Gebühren zurück.
Welche Unterlagen du brauchst, um ein solches Konto überhaupt erst zu eröffnen, beschreibt US-Bankkonto eröffnen: die Unterlagen.
Dein eigener Zugang zum amerikanischen Finanzsystem, auch ohne SSN.
3Wie das Geld in Amerika ankommt
Auf der US-Seite landet eine Auslandsüberweisung in Dollar fast immer im Fedwire Funds Service, dem Großbetragssystem der Federal Reserve. Fedwire ist ein Echtzeit-Bruttosystem: Jede Zahlung wird einzeln abgewickelt und ist mit der Verarbeitung sofort endgültig und unwiderruflich. Der Bankgeschäftstag von Fedwire beginnt um 21 Uhr Ostküstenzeit am Vortag und endet um 19 Uhr, montags bis freitags, ohne Feiertage. Was ein Freitagabend in Frankfurt ist, ist in New York noch Freitagnachmittag; was an einem US-Feiertag ankommt, bleibt liegen.
Neben Fedwire kennt das amerikanische System die ACH für gebündelte Zahlungen wie Gehälter, Lastschriften und wiederkehrende Rechnungen, den Echtzeitdienst FedNow, der seit dem 20. Juli 2023 rund um die Uhr läuft, und immer noch den Scheck. Für Geld aus Europa spielt in der Regel nur Fedwire eine Rolle, für deinen Alltag in den USA alle vier.
Eine Zusage gibt das amerikanische Recht dir als Empfänger: Hat die US-Bank eine elektronische Zahlung endgültig erhalten und weiß sie, welchem Konto sie gutzuschreiben ist, muss sie das Geld spätestens am Geschäftstag nach dem Bankarbeitstag des Eingangs verfügbar machen. So steht es in der Regulation CC der Federal Reserve. Die Zeit davor, also der Weg von deiner Bank über SWIFT und mögliche Zwischenbanken, ist der Teil, den keine Regel festlegt. Er hängt davon ab, wann deine Bank den Auftrag abschickt, wie viele Banken dazwischen liegen und ob an einem Ende ein Feiertag ist. Feiertage verlängern den Weg auf beiden Seiten; in den USA arbeitet Fedwire an den festgelegten Feiertagen nicht.
| Weg | Wofür | Wann |
|---|---|---|
| Fedwire (Wire Transfer) | Einzelzahlung zwischen Banken, in der Regel auch der Weg einer Auslandsüberweisung in Dollar | Bankgeschäftstag von 21 Uhr am Vortag bis 19 Uhr Ostküstenzeit, Montag bis Freitag ohne Feiertage; sofort endgültig |
| ACH | Sammelzahlungen wie Gehalt, Lastschrift, wiederkehrende Rechnungen | gebündelt verarbeitet, auch am selben Tag möglich |
| FedNow | Echtzeitzahlung zwischen teilnehmenden Banken | rund um die Uhr, an jedem Tag des Jahres; in Betrieb seit 20. Juli 2023 |
| Scheck | Papierzahlung, Einreichung am Schalter, am Automaten oder per App | Gutschrift nach den Fristen der Regulation CC, für bestimmte Schecks am nächsten Geschäftstag |
Quelle: Federal Reserve Board, Fedwire Funds Services, FedACH Services und FedNow Service (federalreserve.gov); 12 CFR 229.10. Abgerufen am 24. Oktober 2026.
4Euro, Franken oder Dollar: wer umrechnet und was es kostet
Die eigentlichen Kosten einer Auslandsüberweisung stehen selten auf der Gebührenliste. Sie stecken im Wechselkurs. Irgendwo auf dem Weg werden deine Euro oder Franken in Dollar getauscht, und wer tauscht, verdient am Abstand zwischen seinem Kurs und dem Marktkurs.
Du hast dabei grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Entweder du schickst Euro oder Franken, und eine Bank auf dem Weg oder die Empfängerbank rechnet in Dollar um. Dann weißt du beim Abschicken nicht genau, wie viele Dollar ankommen. Oder du lässt deine eigene Bank in Dollar umrechnen und schickst Dollar. Dann siehst du den Kurs vorher und kannst ihn prüfen. Eine gute Messlatte ist der Referenzkurs der Europäischen Zentralbank. Sie veröffentlicht ihn an jedem Arbeitstag gegen 16 Uhr mitteleuropäischer Zeit, ausdrücklich nur zur Information und nicht als Kurs, zu dem man handeln kann. Je weiter der Kurs deiner Bank davon entfernt liegt, desto teurer ist die Überweisung, auch wenn die ausgewiesene Gebühr klein wirkt.
Dazu kommen drei Arten von Gebühren: die deiner Bank für den Auftrag, die der Zwischenbanken und die der Empfängerbank für den Eingang. Bei der Überweisung legst du fest, wer was trägt. Teilt ihr euch die Kosten, ziehen die Zwischenbanken ihre Gebühr meist vom überwiesenen Betrag ab, und auf dem US-Konto kommt etwas weniger an als abgeschickt. Mercury beschreibt das für Zahlungen, die über SWIFT laufen, auf seinen Hilfeseiten genau so. Wer einen Betrag genau treffen muss, etwa eine Rechnung oder eine Kaution, sollte die Kosten selbst übernehmen oder einen Puffer einplanen.
Neben den Banken gibt es Zahlungsdienstleister, die dir ein Konto mit amerikanischen Kontodaten führen. Du zahlst dort in Euro ein, tauschst zu ihrem Kurs und überweist innerhalb der USA weiter. Für Zahlungen kann das günstiger sein. Ein Konto bei einer amerikanischen Bank ersetzt es nicht, und weil ein reines Zahlungskonto keinen Kredit enthält, den jemand an die Auskunfteien melden könnte, baut es keine Kreditgeschichte auf; das beschreibt unser Beitrag Kontoeröffnung in den USA für Non-Residents ohne SSN näher.
5Große Beträge: Herkunft, Nachweise und Geduld
Wer für einen Hauskauf, eine Firmengründung oder den Umzug einen großen Betrag nach Amerika schickt, sollte damit rechnen, dass beide Banken Fragen stellen. Das ist kein Misstrauen gegen dich, sondern Pflicht: Banken in Europa wie in den USA müssen ungewöhnliche Zahlungen prüfen und die Herkunft des Geldes nachvollziehen können. Eine Bank in den USA muss ihre Kunden nach einem eigenen, risikobasierten Programm prüfen, und ein großer Zahlungseingang auf einem neuen Konto kann Rückfragen auslösen.
Für dich heißt das praktisch: Halte Nachweise bereit, aus denen sich die Herkunft ergibt, etwa einen Kaufvertrag über eine verkaufte Immobilie, einen Depotauszug oder einen Beschluss über eine Gewinnausschüttung. Schreib in den Verwendungszweck, worum es geht, ohne Abkürzungen. Und teile große Summen nicht künstlich in viele kleine Überweisungen, um irgendwelchen Schwellen auszuweichen. Das fällt in jedem Prüfprogramm mehr auf als eine einzige, gut erklärte Zahlung.
Plane außerdem Zeit ein. Eine erste große Zahlung auf ein neues US-Konto kann einen Tag länger liegen, weil die Bank nachfragt. Wer am Tag vor dem Abschlusstermin für ein Haus in Texas überweist, setzt sich unnötig unter Druck.
6Meldepflicht und Bargeld: was du wem sagen musst
In Deutschland gilt für Zahlungen ins Ausland eine Meldepflicht, die viele erst kennenlernen, wenn ihre Bank sie mit einem automatischen Hinweis darauf aufmerksam macht. Nach § 67 der Außenwirtschaftsverordnung müssen Inländer der Deutschen Bundesbank Zahlungen melden, die sie von Ausländern empfangen oder an Ausländer leisten. Ausgenommen sind Zahlungen bis 50.000 Euro oder dem Gegenwert in anderer Währung; bis Ende 2024 lag die Schwelle bei 12.500 Euro. Ausgenommen sind auch Zahlungen für die Ein- und Ausfuhr von Waren und kurzfristige Kredite bis zwölf Monate. Ob jemand Inländer oder Ausländer ist, hängt am Wohnsitz, nicht an der Staatsangehörigkeit.
Für Privatpersonen wichtig: Überträge zwischen eigenen Konten sind nach Angabe der Bundesbank nicht meldepflichtig. Wer also von seinem deutschen Konto auf sein eigenes US-Konto überweist, meldet nichts. Anders ist es, wenn du einem Verkäufer in den USA den Kaufpreis für ein Haus zahlst oder eine US-Gesellschaft dir einen größeren Betrag überweist. Die Meldung ist bis zum siebten Werktag des Folgemonats fällig. Wer solche Zahlungen nur selten hat, kann sie der Bundesbank per E-Mail oder Telefon melden; wer regelmäßig meldet, braucht eine Meldenummer und meldet elektronisch. Der automatische Hinweis deiner Bank bedeutet übrigens nicht, dass eine Zahlung wirklich meldepflichtig ist. Diese Meldepflicht gilt in Deutschland; in Österreich und der Schweiz fragst du deine Bank, welche statistischen Angaben dort verlangt werden.
Strenger sind die Regeln für Bargeld. Wer die EU mit Barmitteln von 10.000 Euro oder mehr verlässt, muss sie beim Zoll schriftlich anmelden; das gilt in Deutschland und in Österreich gleichermaßen, nach derselben EU-Verordnung. In der Schweiz musst du Bargeld nicht anmelden, ab 10.000 Franken aber auf Verlangen des Zolls Auskunft geben. Bei der Einreise in die USA meldest du Bargeld und gleichgestellte Zahlungsmittel über 10.000 Dollar der Grenzbehörde CBP auf dem FinCEN-Formular 105, für Familien und Gruppen zusammengerechnet. Und wer bei einer US-Bank mehr als 10.000 Dollar in bar einzahlt, löst bei der Bank einen Currency Transaction Report aus. Die Tabelle fasst die Schwellen zusammen.
| Regel | Schwelle | Wer meldet |
|---|---|---|
| Zahlungsmeldung an die Bundesbank (§ 67 AWV) | über 50.000 Euro je Zahlung an oder von Ausländern (bis Ende 2024 waren es 12.500 Euro) | du selbst, bis zum siebten Werktag des Folgemonats |
| Barmittel beim Verlassen der EU (Deutschland, Österreich) | ab 10.000 Euro | du selbst, schriftlich beim Zoll |
| Barmittel an der Schweizer Grenze | ab 10.000 Franken Auskunft auf Verlangen, keine Anmeldepflicht | du selbst, wenn der Zoll fragt |
| Bargeld bei der Einreise in die USA (FinCEN Form 105) | über 10.000 Dollar | du selbst, bei der Grenzbehörde CBP |
| Bareinzahlung bei einer US-Bank (Currency Transaction Report) | über 10.000 Dollar | die Bank |
| Steuer auf Auslandsüberweisungen aus den USA (§ 4475 IRC) | 1 Prozent, nur wenn bar, per Zahlungsanweisung oder Kassenscheck bezahlt; nicht bei Überweisung vom Konto | der Dienstleister zieht sie ein |
Quelle: §§ 67, 71 Außenwirtschaftsverordnung; Deutsche Bundesbank, Zahlungsmeldungen von Privatpersonen; Zoll (zoll.de) und BMF Österreich, Barmittel; BAZG, Barmittel, Fremdwährung, Wertpapiere; 31 CFR 1010.340 und 1010.311; CBP, Money and other monetary instruments; IRS, Notice 2025-55 und REG-114499-25 (IRB 2026-18). Abgerufen am 24. Oktober 2026.
7Schecks in Dollar: wofür ein US-Scheck noch gut ist
In Europa ist der Scheck fast verschwunden, in den USA nicht. Vermieter, Behörden, Versicherungen und Arbeitgeber zahlen noch mit Schecks, und viele Leser bekommen irgendwann einen per Post. Die Regulation CC der Federal Reserve legt fest, wie schnell eine US-Bank das Geld aus einem eingereichten Scheck verfügbar machen muss. Am nächsten Geschäftstag verfügbar sind etwa Schecks des US-Finanzministeriums auf das Konto des Empfängers, bestimmte Schecks von Bundesstaaten und Kommunen und am Schalter eingereichte Kassenschecks, dazu bei jeder Einreichung die ersten 275 Dollar aus anderen Schecks.
Diese Regeln gelten für Schecks, die auf eine Bank in den USA gezogen sind und bei einer Bank in den USA eingereicht werden. Mit einem eigenen US-Konto ist ein Scheck deshalb kein Problem: Du reichst ihn am Schalter, am Automaten oder, wenn deine Bank es anbietet, per Foto in der App ein. Ohne US-Konto wird es umständlich. Ob und wie deine Bank in Europa einen US-Scheck annimmt, entscheidet sie selbst; frag vorher nach Dauer und Kosten.
Ein Fall betrifft viele Leser direkt: die Steuererstattung der IRS. Per Direktgutschrift zahlt die IRS Erstattungen nur auf Konten bei US-Banken oder bei Banken, die mit einer US-Bank verbunden sind. Seit dem 30. September 2025 baut das US-Finanzministerium Papierschecks nach der Executive Order 14247 schrittweise ab, mit begrenzten Ausnahmen. Für Steuerpflichtige im Ausland ohne US-Konto sagt die IRS in ihren Fragen und Antworten vom Januar 2026, sie sollen die bisherigen Wege weiter nutzen; an sicheren Alternativen für Erstattungen ins Ausland werde gearbeitet. Wer in den USA steuerpflichtig ist, ist mit einem eigenen US-Konto auf der sicheren Seite. Mehr zur eigenen US-Steuererklärung steht auf unserer Seite zur US-Steuererklärung.
8Der Weg zurück: vom US-Konto nach Europa
Hast du ein US-Konto, gilt die Rechnung auch umgekehrt: Dann ist es deine US-Bank, die die Auslandsüberweisung abschickt, und du brauchst die IBAN und den BIC deines europäischen Kontos. Für Verbraucher in den USA gibt es dafür eigene Schutzregeln der Regulation E. Ein Anbieter, der regelmäßig Auslandsüberweisungen für Verbraucher abwickelt, muss dir Kurs und Gebühren vorher offenlegen. Du kannst eine solche Überweisung bis 30 Minuten nach der Zahlung stornieren, solange das Geld noch nicht beim Empfänger ist, und bekommst den vollen Betrag samt Gebühren innerhalb von drei Geschäftstagen zurück. Für Fehler hast du 180 Tage nach dem angekündigten Verfügbarkeitsdatum Zeit, sie zu melden.
Seit dem 1. Januar 2026 erheben die USA außerdem eine Steuer von 1 Prozent auf bestimmte Auslandsüberweisungen. Sie trifft nur Überweisungen, die der Absender bar, mit einer Zahlungsanweisung, einem Kassenscheck oder einem ähnlichen Papier bezahlt. Überweisungen von einem Konto bei einer US-Bank und Zahlungen mit einer Debit- oder Kreditkarte sind ausgenommen. Wer sein Geld vom eigenen US-Konto nach Hause überweist, zahlt sie also nicht. Was das im Einzelnen heißt, beschreibt unser Beitrag Ein Prozent, jedes Mal.
Für Unternehmer kommt eine Frage dazu, die weit über die Überweisung hinausgeht: in welcher Form Geld aus der US-Gesellschaft zu dir kommt. Ob als Gehalt, Ausschüttung oder Entnahme, entscheidet über die Steuer, nicht über die Bankgebühr. Darum geht es in Steuergünstig Geld aus der US-Gesellschaft entnehmen.
Bonität für deine Gesellschaft und für dich, Schritt für Schritt aufgebaut.
9Dein eigenes Konto als Ziel
Am einfachsten ist jede Überweisung nach Amerika, wenn am anderen Ende ein Konto in deinem eigenen Namen steht. Dann überweist du von dir an dich, ohne Meldung an die Bundesbank, hast Scheck und Erstattung im Griff und baust nebenbei die Beziehung zu einer US-Bank auf, auf die später Kreditkarte und Kreditgeschichte aufsetzen. Wie Konto und Bonität in den USA zusammenhängen, beschreibt unsere Übersicht US-Bankkonto und US-Bonität.
Für dich als Person gibt es dafür die Kontoeröffnung USA: dein eigenes Konto bei einer großen US-Bank, eine US-Wohnadresse und die ITIN, mit einem einzigen Banktermin in den USA. Für eine Gesellschaft eröffnen wir das Geschäftskonto in Dollar bei Mercury, ohne Reise; wie das läuft und welche Unterlagen die Gesellschaft braucht, steht in Geschäftskonto für die US-LLC. Über jede Kontoeröffnung entscheidet die Bank.
- Ein amerikanisches Konto erreichst du nicht per SEPA, sondern per Auslandsüberweisung: mit Name und Adresse des Empfängers, Kontonummer, neunstelliger Routing Number und dem SWIFT-Code der US-Bank.
- In den USA kommt die Zahlung über Fedwire an; ist sie bei der Empfängerbank eingegangen, muss das Geld spätestens am nächsten Geschäftstag verfügbar sein.
- Das meiste Geld geht bei der Umrechnung verloren. Vergleiche den angebotenen Kurs mit dem Referenzkurs der EZB und kläre vorher, wer die Gebühren trägt.
- In Deutschland meldest du Zahlungen über 50.000 Euro an oder von Ausländern selbst der Bundesbank; Überträge zwischen eigenen Konten sind nicht meldepflichtig.
- Für Erstattungen der IRS und für Schecks in Dollar ist ein eigenes US-Konto der sicherste Weg.
So helfen wir dir
- Kontoeröffnung USADein eigener Zugang zum amerikanischen Finanzsystem, auch ohne SSN.
- Credit BuilderBonität für deine Gesellschaft und für dich, Schritt für Schritt aufgebaut.
- ITIN ExpressDeine ITIN über unser Spezialverfahren, ohne Steuererklärung.
- BeratungsgesprächEine Stunde mit der Kanzlei: dein Fall, deine Fragen, eine klare Aussage.
Investoren-Erlebnisreise Texas
Fünf Tage in Austin mit Sebastian Sauerborn: Firmen, Visa, Immobilien, Banking und die Menschen vor Ort. Die US-Firmengründung im Wert von $3.500 ist im Ticket enthalten, dazu ein Jahr New Horizons Club.
- Schlüsselfertige US-Firmengründung im Wert von $3.500
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- Fünf Tage Programm auf Deutsch, Begleitperson kostenlos
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