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Viele Wege führen nach Rom bzw. in die USA

Fakt Nr. 3 zum US-Markteintritt

In dieser Artikel-Serie geht es um die 10 wichtigsten Fakten über den Eintritt in den US-Markt. Hier lesen Sie, was es zu beachten gilt und wie Sie Risiken vermeiden.

Wir erklären, welche Möglichkeiten es gibt und welche am besten für Ihr Unternehmen geeignet ist, damit Sie reibungslos in die USA expandieren können. Weiter unten erläutern wir Ihnen die Details der verschiedenen Strategien.

So gelingt der US-Markteintritt

Die wichtigste Entscheidung, die Sie bei der Aufnahme einer Geschäftstätigkeit in den USA treffen müssen, ist die richtige Strategie für den Markteintritt Ihres nicht-amerikanischen Unternehmens. Besonders wichtig ist dabei zu bedenken, dass etwas, das in anderen Ländern gut funktioniert, nicht unbedingt der richtige Weg auf dem US-Markt sein muss. Eine sorgfältige Marktanalyse sowie die Ausarbeitung eines soliden Businessplans sorgen dafür, dass die Expansion in die Staaten zum Erfolg wird.

Grundsätzlich gibt es sechs verschiedene Methoden für den Eintritt in den US-Markt. Bei diesen handelt es sich um folgende: Export, Lizenzvergabe, Franchising, Bildung strategischer Allianzen sowie die Gründung eines Joint Ventures oder einer Tochtergesellschaft.

Jede dieser Optionen für den Markteintritt in den Staaten hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Hierbei sind zwei Aspekte wichtig: Erstens müssen Sie bei der Wahl der Einstiegsmethode das Investitionsrisiko berücksichtigen. Zweitens sollten Sie sich darüber im Klaren sein, wie viel Kontrolle Sie abzugeben bereit sind.

Während Export und Lizenzvergabe geringere Investitionen, dafür aber auch weniger Kontrolle bedeuten, hat man bei Joint Ventures oder Tochtergesellschaften in den USA zwar mehr Kontrolle, aber auch höhere Kosten. Franchising und strategische Allianzen befinden sich bei beiden Faktoren im Mittelfeld.

Um festzustellen, welche Methode des Markteintritts am besten zu Ihrem Unternehmen passt, sollten Sie eine sorgfältige Analyse Ihres Zielmarktes vornehmen. Darüber hinaus gilt es, das Ihnen mögliche Investitionsrisiko zu evaluieren. Abschließend werden der erwünschte Grad an Kontrolle bewertet und die steuerlichen Bedingungen jeder Methode abgeschätzt. All dies lässt sich am effektivsten mit der Geschäftsleitung des Unternehmens und der Expertise eines Steuerberaters oder Anwalts durchführen, der über die nötige Erfahrung mit internationalen Geschäften verfügt. Unsere Kanzlei hilft Ihnen selbstverständlich gerne dabei, den für Sie idealen Weg zu finden.

Fazit zu den Strategien des Markteintritts

Es ist also möglich, die für Ihr nicht-amerikanisches Unternehmen am besten geeignete Methode zu finden. Sie müssen dafür nur die verschiedenen Optionen für den US-Markteintritt und deren Bedingungen kennen. Wenn Sie anhand dieser die Strategien abwägen, finden Sie problemlos auch die beste Variante für Ihr Unternehmen. 

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