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Delaware für Dummies:
Steuerparadies USA endlich verständlich

Was Sie schon immer über die „Steueroase“ Delaware wissen wollten, Ihnen aber bisher niemand zusammenhängend erklären konnte

Heutzutage ist Delaware wieder mal in aller Munde. Und das hat einen guten Grund: Der zweitkleinste Bundesstaat der USA ist ein wahrer Gigant, wenn es um die Anzahl der dort ansässigen Firmen geht: Mehr als 1 Million Unternehmen sind in Delaware registriert. Das macht verdächtig. Denn die meisten dieser Unternehmen sind "Briefkastengesellschaften" und somit mutmaßlich in Zockerei oder Zuhälterei involviert, wenn man den hiesigen Berichten Glauben schenken darf.

In Europa hat Delaware daher vor allem den Ruf als eine die Korruption und das organisierte Verbrechen fördernde Steueroase, die sogar – man höre und staune – den Cayman Islands den Rang ablaufen soll.

Und gleichzeitig sind fast alle börsennotierten amerikanischen Unternehmen in Delaware registriert und 65% der weltgrößten Konzerne ebenso. Facebook, Google, Apple sind allesamt Delaware CorporationsDiesem Thema haben wir sogar eine eigene Seite gewidmet.

Doch es geht nicht nur um Konzernzentralen amerikanischer Unternehmen. Daimler, Volkswagen, Deutsche Bank, Siemens: Wenn große deutsche Konzerne eine Konzerngesellschaft in den USA gründen, tun Sie das in Delaware. Hier kann man wohl schwer von Briefkastenfirmen sprechen. 

Wie ist diese Beliebtheit des Staates Delaware als Firmensitz zu erklären? Und warum geraten vor allem europäische Finanzpolitiker in Rage, wenn Sie von Delaware sprechen?

Hier zeigen wir die Hintergründe auf.

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Muss eine in Delaware registrierte Kapitalgesellschaft (Inc.) keine Steuern bezahlen?

Körperschaftsteuer wird in den USA (wie überall auf der Welt) auf den Gewinn einer Kapitalgesellschaft („Corporation“) fällig.

In den USA erheben der Bund und die Bundesstaaten Körperschaftsteuer. Im Bund fallen 21% Körperschaftsteuer auf den Gewinn einer Kapitalgesellschaft an (Besteuerung von US-Corporations im Detail).

Die Bundesstaaten erheben weitere 0% bis 10% Körperschaftsteuer auf die Gewinne dort ansässiger Kapitalgesellschaften.

Delaware erhebt keine Körperschaftsteuer auf Gewinne aus Lizenzen, Patenten, Marken- und Urheberrechten und allen anderen üblichen Einnahmen von Holding-Gesellschaften mit Sitz in Delaware.

Diese Einnahmen müssen aber dennoch im Bund mit bis zu 21% versteuert werden. Es wird also lediglich die Körperschaftsteuer auf Bundesstaatsebene - ein vergleichsweise geringer Teil der gesamten Steuerlast - gespart.

Fazit: Selbst, wenn Delaware auf manche Gewinne einer Corporation keine Steuern erhebt, langt der amerikanische Fiskus auf Bundesebene immer noch kräftig zu. Wer 21% Steuern bezahlt, wird kaum der Illusion verfallen, dass er Geschäfte in einer Steueroase betreibt.

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Muss eine in Delaware registrierte Personengesellschaft (LLC) keine Steuern bezahlen?

Personengesellschaften sind grundsätzlich nicht steuerpflichtig. Auch deutsche und österreichische Personengesellschaften bezahlen keine Steuern (mal abgesehen von der Gewerbesteuer, die es aber in den USA nicht gibt und die in der Regel mit der Einkommensteuer der Gesellschafter verrechnet werden kann).

Steuerpflichtig sind die Gesellschafter von Personengesellschaften, die den Gewinn aus der Personengesellschaft mit Einkommensteuer versteuern müssen.

So verhält es sich auch in den USA.

Die am weitesten verbreitete Rechtsform bei Personengesellschaften in den USA ist die Limited Liability Company (LLC).

Natürliche Personen, die Gesellschafter einer gewerblichen US LLC sind, sind als natürliche Personen beschränkt in den USA steuerpflichtig und müssen dort jährlich eine Einkommensteuererklärung einreichen. Zwar muss die LLC auch eine Partnerschafts-Steuererklärung einreichen, bezahlt aber keine Steuern. 

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Der Clou: Die Ein-Mann-LLC oder "Disregarded Entity"

Interessant wird es nun bei LLCs, die nur eine natürliche Person als Gesellschafter haben. Diese LLCs werden als "Disregarded Entities" bezeichnet. Sie sind deswegen "disregarded", weil die amerikanische Steuerbehörde IRS diese LLCs davon befreit hat, Jahresabschlüsse und eine Steuererklärung einzureichen.

Ist der einzige Gesellschafter ein US-Steuerzahler, dann erklärt er das Einkommen aus der LLC nicht separat, sondern als selbständiges Einkommen auf seiner Steuererklärung.

Ist der einzige LLC-Gesellschafter aber nicht in den USA steuerpflichtig bzw. ansässig und die LLC hat keine relevante Präsenz in den USA, die eine Steuerpflicht vor Ort auslösen würde (d.h. keine Mitarbeiter, keine US-Geschäftsführer, keine US-Betriebsstätte und keinen Independent Agent – also einen Auftragnehmer, der hauptsächlich für die LLC tätig ist und de facto einem Angestellten gleicht) sind die Gewinne der LLC in den USA überhaupt nicht steuerpflichtig.

Dabei spielt es keine Rolle, ob die LLC in Delaware oder in irgendeinem anderen US-Bundesstaat registriert ist. Die gleiche Regelung gilt für LLCs in allen Bundesstaaten.

Wir sprechen von der sogenannten Exempt LLC (steuerbefreite LLC).

Wenn Sie die Geschäfte richtig strukturieren oder lediglich passive Einkünfte erwirtschaften, kann die Exempt LLC also eine tolle Lösung für digitale Nomaden und Perpetual Travellers sein.

Auch Personen, die in Ländern wie Dubai oder Thailand leben, oder Personen, die den Non-Dom-Status in UK, Irland, Malta und Zypern nutzen, können bei korrekter Gestaltung von einer LLC profitieren. Gleiches gilt für Personen mit einem der verfügbaren Sonderstati in Spanien (Beckham Law) oder Portugal oder ähnlichen Gestaltungen.

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Neue Erklärungspflichten auch für Disregarded Entity LLCs seit 2017

Während die IRS kein Problem damit hat, dass Gewinne von Exempt-LLCs ohne steuerpflichtige Präsenz in den USA, dort nicht versteuert werden, so hatte die Behörde schon lange den Verdacht, dass es ausländische LLC-Unternehmer mit dem Gesetz nicht allzu genau genommen haben.

Konkret erhebt die Behörde den Vorwurf, dass massenweise in den USA zu versteuernde Einkommen (die einen Bezug zu den USA haben), seitens der LLCs und Ihrer Eigentümer nicht erklärt wurden.

Daher sind seit 2017 alle Disregarded Entity LLCs dazu verpflichtet, jährlich Formular 5472 und ein FBAR bei der IRS einzureichen.

Im Grunde sind die Erklärungen harmlos und unschädlich. Sie werden auch nirgendwo veröffentlicht, z.B. im Handelsregister. Sie verpflichten Sie auch nicht dazu, die Gewinne der LLC in den USA zu versteuern. Die Erklärungen sind auch nicht besonders komplex in der Bearbeitung und werden durch unsere Kanzlei gerne für Ihre LLC erledigt.

Aber es ist eben alles nicht mehr so anonym wie früher, als man den US-Behörden gar nichts melden musste. Wie gesagt - öffentlich tauchen die Informationen nicht auf und der "Sichtschutz" bleibt bestehen.

Im Folgenden widmen wir uns den beiden Erklärungen näher:

Was ist Formular 5472?

Mit dem Formular 5472 werden Zahlungen der LLC an nahestehende Personen an die IRS erklärt, d.h. Zahlungen an den Eigentümer der LLC, seine Angehörigen und Zahlungen an Unternehmen, an denen er begünstigt ist. 

Nun mag der findige LLC-Unternehmer meinen, dass er eine solche Erklärung vermeiden kann, in dem er einfach nichts an sich oder nahestehende Personen auszahlt.

Aber da hat er die Rechnung ohne den Wirt gemacht macht: Da die Disregarded LLC steuertransparent ist, gilt jeder Zahlungseingang auf dem Konto der LLC als Zufluss an den Eigentümer. Daher ist der Gesamtumsatz der LLC an die IRS zu übermitteln (was natürlich nicht heisst, dass eine Steuer zu zahlen ist).

Was ist ein FBAR?

Wenn Sie ein ausländisches Konto für die LLC eröffnet haben, z.B. bei Wise oder Revolut, dann ist dieses der IRS zu melden, wenn dort $10.000 oder mehr in einem Jahr eingegangen oder auf dem Konto lagen.

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Nicht geeignet für in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige Personen

Leider hat das ganze einen Haken: Der Betrieb einer solchen LLC ist für in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige Personen nicht geeignet. Und ebensowenig für Personen, die in Staaten mit einem ähnlichen Außensteuerrecht bzw. CFC-Regime wie Deutschland leben (z.B. Österreich, Italien, Frankreich und die meisten anderen wichtigen Industrienationen).

Denn die Steuerbefreiung in den USA bringt Ihnen nichts, weil Sie das Einkommen aus der LLC immer zu Hause versteuern müssen (außerdem reagiert Ihr Finanzamt extrem gereizt, wenn es mitbekommt, dass Sie eine US LLC gegründet haben).

Und wir müssen Ihnen dringend davon abraten, es darauf ankommen zu lassen und zu spekulieren, dass Ihnen niemand auf die Schliche kommt. Rechtswidriges Verhalten zahlt sich nicht aus, sondern ist auch riskant:

Zwar nehmen die USA nicht am automatischen Datenaustausch nach OECD CRS Teil, aber sobald Sie z.B. bei Wise oder Revolut ein Euro-Konto außerhalb der USA für die LLC eröffnen, sind Sie von OECD CRS potenziell betroffen.

Das Finanzamt des Begünstigten der LLC erfährt so automatisch von der Existenz der LLC und den Geldeingängen auf dem Konto der Gesellschaft.

Fazit: Die Disregarded US Exempt LLC – in Delaware oder einem anderen US-Bundesstaat registriert – ist somit kaum als Vehikel zur  Steueroptimierung geeignet, wenn Sie in Deutschland leben oder einem Land, das ein ähnlich restriktives Außensteuergesetz kennt.

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Werden Gesellschafter und Begünstigte einer Delaware-Gesellschaft tatsächlich nicht im Handelsregister in Delaware veröffentlicht?

In den USA verwaltet jeder Staat sein eigenes Handelsregister. Eine Zentralbehörde wie beispielsweise Companies House in UK gibt es nicht.

Alle US-Handelsregister sind online zugänglich und die dort veröffentlichten Informationen können von jedermann eingesehen werden. Welche Informationen beim Handelsregister im Rahmen der Gründung einer Gesellschaft eingereicht werden müssen und dann veröffentlicht werden, entscheidet jeder Bundesstaat selbst.

Hier sehen Sie einen Screenshot eines Handelsregistereintrages in Delaware (Stand: April 2016). Durch klicken auf das Bild gelangen Sie zur Vollansicht.

Wie Sie selbst sehen können, sind weder Gesellschafter, noch Geschäftsführung der Gesellschaft im Handelsregister veröffentlicht. Es wird lediglich der Name und der Registersitz in Delaware veröffentlicht.

Es ist also korrekt, dass die Privatsphäre der Gesellschafter und Geschäftsführung in Delaware extrem gut geschützt ist.

Denn der besondere Vorteil an Delaware ist folgender: Die Informationen zu den Gesellschaftern und zur Geschäftsführung einer Delaware-Gesellschaft wird beim Gründen der Gesellschaft gar nicht abgefragt.

Das Handelsregister fragt lediglich nach dem Namen und der Adresse der Gesellschaft. Und natürlich kennt das Handelsregister den Anwalt oder Steuerberater, der die Gesellschaft gründet.

Aber die tatsächliche Identität der handelnden Personen ist den Behörden in Delaware nicht bekannt.

(Die interessante Frage ist somit auch, wie Sie überhaupt nachweisen können, dass Sie an einer Gesellschaft beteiligt sind oder diese als Geschäftsführer vertreten können).

Wird freilich dann ein Konto in den USA eröffnet, muss dafür eine Steuernummer beantragt werden. Dabei muss den US-Behörden gegenüber mindestens ein Mitglied der Geschäftsleitung identifiziert werden. Diese Information wird aber nicht veröffentlicht und somit bleibt der Schutz der Privatsphäre enthalten.

Und da die USA nicht am automatischen Informationsaustausch OECD CRS teilnehmen, sind ausländische Begünstigte einer Delaware-Gesellschaft besonders geschützt.

Festzustellen ist allerdings, dass Delaware keine Sonderposition in den USA einnimmt. Kein US-Bundesstaat veröffentlicht die Daten der Gesellschafter einer Corporation im Handelsregister und es gibt auch noch andere Bundesstaaten außer Delaware, die praktisch keine Informationen zur Geschäftsführung veröffentlichen. Delaware ist hier lediglich der bekannteste Bundesstaat.

Und, nochmal: Die Anonymität, die Delaware bietet, mag attraktiv klingen. Die Frage ist, was diese Anonymität bringt, die ja letztlich nur ohne Konto komplett aufrechterhalten werden kann. Wie kann man eine Gesellschaft ohne Konto konkret im Alltag verwenden? Was bringt einem diese Gesellschaft?

Fazit: Der Schutz der Privatsphäre für Gesellschafter und die Geschäftsführung einer in Delaware registrierten Kapitalgesellschaft ist phänomenal, wenn auch nicht einzigartig in den USA.

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Warum aber sind so viele Großunternehmen in Delaware registriert?

Für um Transparenz bemühte Großunternehmen wie Facebook und Google kann es wohl kaum von Interesse sein, dass die Daten der Aktionäre nicht im Handelsregister veröffentlicht werden. Warum sind trotzdem mehr als die Hälfte aller börsennotierten Konzerne in den USA in Delaware registriert?

Der Grund dafür ist das extrem unternehmerfreundliche Gesellschaftsrecht in Delaware: Zum einen ist der Staat für US-Verhältnisse sehr alt und kann somit auf eine Fülle von Präzedenzfällen und Justiz-Historie zurückgreifen. In den USA, wo Präzedenzrecht (Case Law) gilt, ist das ein wichtiger Vorteil.

Zum anderen werden Unternehmensfälle in Delaware vor dem Chancery Court verhandelt – ein altmodisches Schiedsgericht ohne Geschworene. Im klagewütigen Amerika ist dies ein großer Vorteil, denn professionelle Richter entscheiden tendenziell eher zugunsten eines Unternehmens, als z.B.zugunsten eines Klägers, der das Unternehmen auf Schadenersatz verklagt.

Ein weiterer Vorteil Delawares ist die effiziente Infrastruktur, die geradezu auf Unternehmen zugeschnitten ist. Die Behörden haben lange Öffnungszeiten. Gesellschaften können gegen Zuschlag bereits in einer Stunde gegründet werden. Dies kann z.B. bei dringenden Verhandlungen und Verkaufsgesprächen entscheidend sein.

Fazit: Delaware bietet großen Unternehmen handfeste Vorteile, wenn es um Rechtsprechung und Effizienz bei der Verwaltung von Kapitalgesellschaften geht.

Warum Delaware bei US-Großkonzernen als Registersitz so beliebt ist, haben wir außerdem auf einer eigenen Seite ausführlich beschrieben. Wenn Sie also mehr über das Thema erfahren wollen, klicken Sie hier.

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Andere US-Bundesstaaten wie Nevada, Wyoming usw.

Wir wollen an dieser Stelle auch noch kurz auf andere US-Bundesstaaten eingehen, die oft in einem Atemzug mit Delaware genannt werden. Hier stehen Wyoming und Nevada an er erster Stelle und sind fast ebenso „berühmt berüchtigt“ wie Delaware.

Für beide Staaten gilt analog, was wir bereits zu Delaware gesagt haben:

  • Keine Körperschaftsteuer auf Bundesstaatebene: Beide Bundesstaaten erheben keine Körperschaftsteuer. Es wird also nur die Körperschaftssteuer auf Bundesebene fällig (21%, abhängig vom der Höhe des zu versteuernden Gewinns).
  • Guter Schutz der Privatsphäre: Es werden nur relativ wenige Informationen im Handelsregister veröffentlicht.

Doch auch hier gelten die schon bei Delaware genannten Einschränkungen: 

  • Wird ein Konto in den USA eröffnet, wird eine US-Steuernummer benötigt und zwangsläufig die Identität wenigstens einer der handelnden Personen an die Behörden übermittelt
  • Wird ein Konto außerhalb der USA eröffnet, wird dieses vom automatischen Informationsaustausch nach OECD CRS erfasst und Ihr Finanzamt wird über die Existenz der Gesellschaft informiert.

Fazit: Egal, für welchen Sitzstaat in den USA Sie sich entscheiden: Es gilt für alle US-Gesellschaften, dass ein Höchstmaß an Anonymität nur so lange gewährleistet ist, bis die Gesellschaft ein Konto eröffnet.

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Was kann Delaware für Sie tun?

Delaware bietet Unternehmern konkrete Vorteile. Allerdings sollte man sich keinen Illusionen hingeben und alles glauben, was man in einem Online-Forum oder in einer Zeitung liest.

Ohne Zweifel ranken sich Mythen um Delaware und nur ein Teil dieser Mythen hat einen wahren Kern. Hier haben wir versucht, mit dieser Seite aufzuklären.

Wie gesagt – viele Bundesstaaten in den USA bieten gleiche oder wenigstens ähnliche Vorteile wie Delaware. Ob der Chancery Court für Sie tatsächlich entscheidend ist, wage ich zu bezweifeln.

Unsere Kanzlei gründet und verwaltet neben LLCs auch C-Corporations in 8 Bundesstaaten (darunter Delaware), inklusive einem Geschäftskonto in den USA und in Europa, bei Onlinebanken oder traditionellen Instituten.

Wir stellen außerdem auf Wunsch einen in den USA ansässigen Director für Ihre Gesellschaft. Nur der Name dieses Directors wird an die Behörden in den USA übermittelt, wo nötig (z.B. bei der Beantragung der US-Steuernummer).

Aus unserer Sicht ist die steuerfreie LLC in Delaware oder einem anderen US-Bundesstaat eine tolle Sache, wenn Sie digitaler Nomade sind oder Sie anderweitig Auslandseinkommen steuerfrei vereinnahmen können. Allen anderen Mandanten müssen wir abraten!

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