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Aktuelles zu Steuern, Wirtschaft, Finanzen in Texas & USA

  • US-Unternehmen setzen auf Zahlungsbereitschaft ihrer Kunden

    Unternehmensgiganten wie Procter & Gamble Co, Nestlé SA und Verizon Communications Inc. haben angekündigt, die Preise bis 2022 anzuheben. Die Kunden sollen zum Kauf teurerer Produkte gedrängt werden, um die schnell wachsenden Kosten inmitten einer globalen Lieferkettenkrise auszugleichen.

  • Die besten und schlechtesten Orte zur Unternehmensgründung

    Der Online-Kreditmarktplatz Lending Tree hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die die 100 größten US-Metrogebiete nach Einwohnerzahl auf ihre Tauglichkeit zur Unternehmensgründung untersuchte. Dafür wurden Faktoren wie der Anteil der Einwohner mit einem Bachelor-Abschluss, der Körperschaftssteuersatz der Bundesstaaten und die lokalen Wohnkosten herangezogen. Die Studie stützt sich auf Daten des U.S. Census Bureau und Analysen der gemeinnützigen Ewing Marion Kauffman Foundation für Unternehmertum.
  • US-Aktien auf Höchstwert seit Juli

    Der Blue-Chip-Index S&P 500 stieg am Freitag um 0,8 Prozent und verzeichnete damit in den letzten fünf Tagen einen Zuwachs von zwei Prozent. Dies bedeutet die beste Wochenperformance seit Ende Juli. Vor allem Industrie- und Finanzkonzerne trugen zu den Gewinnen bei. Der auf Technologie fokussierte Nasdaq Composite schloss mit 0,5 Prozent höher. Die Zuwächse setzten sich am Donnerstag fort, als die Wall Street die beste Tagesperformance seit acht Monaten verzeichnete, da positive Unternehmensgewinne die Inflationsängste milderten.

  • Migrationsverhalten fördert Texas Wirtschaftswachstum

    Die texanische Wirtschaft wächst durchweg schneller als die der Nation. Das Geheimnis des texanischen Wachstums liegt in seiner Fähigkeit, Unternehmen zu gründen und anzuziehen sowie die dafür benötigten Arbeitskräfte zu gewinnen und zu halten. Diese Unternehmensdynamik und die Anziehungskraft auf Arbeitskräfte machen aus, was manche als "texanisches Wunder" bezeichnen.

  • Indigenous Peoples’ Day

    Viele Städte und Bundesstaaten in den USA haben den Indigenous People’s Day bereits in der Vergangenheit gefeiert. Präsident Biden hatte den 11. Oktober zum Tag der indigenen Völker ausgerufen und ist damit der erste US-Präsident, der diesen Tag offiziell anerkennt. Der Tag ist noch kein gesetzlicher Feiertag, es gibt im Kongress aber einen Gesetzentwurf, der ihn zu einem solchen machen will.

  • Texas ist der günstigste Standort für Unternehmensgründungen

    Laut einer neuen Studie der Enterprise-Cloud-Software-Plattform Approve.com ist Texas in 2021 der günstigste Bundesstaat für die Führung eines Unternehmens. In der Studie wurden Faktoren wie der durchschnittliche Jahreslohn, der höchste Körperschaftssteuersatz und die durchschnittlichen Preise für Versorgungsleistungen wie Strom und Internet berücksichtigt. Die Studie schloss den District of Columbia ein, ließ aber Alaska und Hawaii wegen "nicht verfügbarer Daten" aus.
  • Tesla verlegt seinen Hauptsitz nach Texas

    Tesla wird seinen Hauptsitz von Kalifornien nach Austin, Texas, verlegen. Dort baut das Unternehmen aktuell eine neue Fabrik. Die Ankündigung erfolgte am Donnerstag durch den Firmenchef Elon Musk auf der jährlichen Aktionärsversammlung. Ein Datum für den Umzug wurde noch nicht bekannt gegeben. Tesla ist eines von mehreren kalifornischen Unternehmen, die in den letzten Monaten angekündigt haben, dass sie nach Texas umziehen werden.
  • Monzo zieht Antrag auf US-Banklizenz zurück

    Die US-Aufsichtsbehörde teilte Monzo mit, dass seine Banklizenz wahrscheinlich nicht genehmigt wird. Banklizenzen sind schwer zu bekommen, insbesondere wenn sie für das Ausland beantragt werden. Nach Gesprächen mit dem Office of the Comptroller of the Currency (OCC) hat Monzo die Entscheidung getroffen, seinen Antrag für seine US-Geschäfte zurückzuziehen.

  • 700.000 COVID Tote - die Todesfälle offenbaren große Ungleichheiten

    In den USA ist die Zahl der Todesfälle unter hispanischen, schwarzen und indigenen Bevölkerungsgruppen sowie in ländlichen Gebieten unverhältnismäßig hoch, die enormen Ungleichheiten im Gesundheitssystem werden aufgedeckt. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention ist die Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu sterben für diese Bevölkerungsgruppen mindestens doppelt so hoch wie für Weiße.

  • Demokraten einigen sich auf Gesetzesentwurf für Steuererhöhungen

    Führende Demokraten haben sich auf einen Vorschlagsentwurf geeinigt, der bis zu 2,9 Billionen Dollar einbringen könnte, indem die Steuern für die großen Unternehmen und wohlhabenden Einzelpersonen erhöht werden. Damit sollen große Teil von Präsident Bidens umfassender Ausweitung des sozialen Sicherheitsnetzes finanziert werden, welches unter anderem Maßnahmen gegen den Klimawandel und eine Erweiterung des öffentlichen Bildungswesens beinhaltet.

  • Ford baut vier Fabriken für Elektrofahrzeuge

    Ford und der südkoreanische Zulieferer SK Innovation werden 11,4 Milliarden Dollar für drei Batteriefabriken und ein Lkw-Werk ausgeben. 11.000 Arbeitsplätze sollen daraus entstehen. Ford bezeichnete die Investition als größte seiner Geschichte. Nach eigenen Angaben könnten in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts mehr als eine Million Elektrofahrzeuge jährlich produziert werden.

  • Weitere Fintech-Unternehmen ziehen nach Texas

    Mit Wyndham Capital Mortgage und OrangeGrid zieht es zwei Fintech-Unternehmen nach Dallas, Nordtexas. Der Standort hat sich zu einem etablierten Tech-Zentrum entwickelt, welches weiterhin stark am wachsen ist. Die Unternehmen begründen diesen Schritt mit dem geschäftssfreundlichen Umfeld, den Lebenshaltungskosten und dem Pool an qualifizierten Fachkräften in der Region. Beide Unternehmen verbinden ehrgeizige Wachstumsziele.

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