Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company
  • Laden Sie das Bild in den Galerie-Viewer, Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company

Wyoming Foreign Grantor Trust inkl. Private Trust Company

Normaler Preis
$10,000.00
Sonderpreis
$10,000.00
Normaler Preis
Ausverkauft
Einzelpreis
pro 
Vermögensschutz ohne Kompromisse: Auch Sie haben sicher schon von Stiftungen in Liechtenstein und Offshore Trusts in Nevis gehört. Aber Hand aufs Herz: Wollen Sie wirklich einem Dienstleister auf einer für grassierende Korruption bekannten Pirateninsel Ihr Vermögen anvertrauen? Oder von einem Stiftungsrat in Liechtenstein abhängig sein? Mit einem Foreign Grantor Trust in Wyoming geniessen Sie bei richtiger Gestaltung die gleichen Vorteile, behalten aber dank Ihrer Private Trust Company die volle Kontrolle über Ihr Vermögen. Und es gilt Recht und Ordnung der größten Volkswirtschaft der Welt.

Wichtige Hinweise

Trusts sind in Kontinentaleuropa nicht anerkannt. Man kann daher davon ausgehen, dass Trusts nicht für die Nachlassplanung geeignet sind, wenn bei den Erben oder der Erbmasse Nexus zu Kontinentaleuropa besteht. Bitte lassen Sie sich dazu ggf. rechtlich beraten.

Auch sind in vielen Staaten im Rahmen des Außensteuergesetzes / CFC-Regeln umfangreiche Meldepflichten gegenüber den Steuerbehörden zu beachten, wenn Sie Anteile an Gesellschaften oder einer "Vermögensmasse" im Ausland erwerben.

Wir können daher die hier beschriebene Struktur nur Mandanten empfehlen, die in einem steuergünstigen Land unbeschränkt steuerpflichtig sind (UK, Irland, Malta, Zypern mit Non Dom, Spanien mit Beckham Law, Dubai, Thailand usw.)

Weiterhin gehen wir davon aus, dass Sie nicht in den USA unbeschränkt steuerpflichtig sind. Bitte lesen Sie auch unserer allgemeinen Einlassungen zum Thema US-Trusts.

Besorgter Besuch aus Hamburg

Herrn Uwe P., einem eleganten Hanseat Ende Dreißig, stand der Stress und die Belastung der letzten Zeit noch ins Gesicht geschrieben, als er sich an einem verregneten Novembermorgen mit mir in London traf. Vor wenigen Wochen waren seine vermögenden Eltern bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Herrn P. und seinen beiden Brüdern hinterließen sie eine boomende, mittelständische und in Hamburg ansässige Unternehmensgruppe mit Tochtergesellschaften in etlichen europäischen Ländern. 

Wie sich schnell herausstellte, hatte es Herr P. senior mit den Steuern nicht so ernst genommen. Die Konzerngesellschaften in Italien, Portugal und Griechenland standen bei den Fiskalbehörden mit Verbindlichkeiten in Millionenhöhe in der Kreide und langsam wurden die Beamten ungeduldig. Uwe P. war fest entschlossen, die Sache zu regeln und stand kurz davor, mit den betroffenen Behörden in Verhandlungen zu treten. Es standen schwierige Gespräche bevor, denn die Unternehmensgruppe würde Zeit brauchen, um die ausstehenden Verbindlichkeiten abzustottern. Würden die Steuerbehörden dazu ja sagen?

Vor diesem Hintergrund hatte der Anwalt der Firmengruppe geraten, im Vorfeld die Gesellschaftsanteile an den betroffenen Tochterunternehmen an einen US-Trust zu übertragen. Von diesem Schachzug erhoffte man sich, sichtbare Distanz zwischen den Tochterunternehmen und der Familie P. sowie der deutschen Muttergesellschaft zu schaffen (auch für den Falle eines möglichen Durchgriffs), sowie das Vermögen der Gesellschaften besser schützen zu können. Diese Massnahme würde, das war die Hoffnung, zu einer besseren Verhandlungsposition und im Fall der Fälle zu mehr Handlungsspielraum führen.

Und deswegen war Herr P. nun zu uns gekommen.

Gesagt, getan: Innerhalb weniger Wochen wurde ein Trust in Wyoming installiert. Kommuniziert wurde, dass die Unternehmen an amerikanische Investoren verkauft worden seien. In den Verhandlungen wurde mit harten Bandagen gekämpft. Aber am Ende gaben die Steuerbehörden den Forderungen von Uwe P. nach: Er handelte erfolgreich einen Vergleich und Zahlungsplan aus. Herr P. geht davon aus, dass dieser Erfolg ganz entscheidend der Trust-Struktur zu verdanken ist. Denn es war den Beamten relativ schnell klar, dass es ohne die Kooperation von P. nichts zu holen gab.

Uwe P. kann wieder ruhig schlafen.