Buchen Sie jetzt ein Beratungsgespräch Jetzt buchen

Der US-Markteintritt ist günstiger, als Sie denken

Fakt Nr. 1 zum US-Markteintritt

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie, in denen wir die 10 wichtigsten Fakten über den Eintritt in den US-Markt ausführlich erläutern. Denn unklare oder gar widersprüchliche Informationen halten viele nicht-amerikanische Unternehmen vor einer Expansion in die Staaten ab. Wir erklären Ihnen, warum Sie den stabilen US-Markt auf jeden Fall für Ihr Business nutzen sollten.

Rund um die Kosten für den US-Markteintritt gibt es viele unterschiedliche Informationen.

Für europäische Unternehmen gibt es mehrere Möglichkeiten, auf dem US-Markt Fuß zu fassen. Natürlich ist jede von ihnen mit gewissen Kosten verbunden. In der Regel wird beim Markteintritt in die Staaten eine der folgenden sechs Methoden genutzt: 

  1. Export von Produkten in die USA
  2. Lizenzvergabe an ein US-Unternehmen für Vermarktung, Verkauf und Vertrieb von Produkten
  3. Abschluss von Franchiseverträgen mit US-Unternehmen
  4. Bildung einer strategischen Allianz mit einem amerikanischen Unternehmen
  5. Gründung eines Joint Ventures mit einem Unternehmen in den USA
  6. Gründung einer US-Tochtergesellschaft in Form einer Corporation oder einer Limited Liability Company (LLC)

Die Kosten sind bei jeder Methode unterschiedlich hoch. Für eine LLC reicht beispielsweise die Einreichung der Gründungsunterlagen, die Beantragung einer Steueridentifikationsnummer bei der IRS und die Eröffnung eines US-Bankkontos. Andere Methoden können natürlich aber auch mit höheren Investitionen verbunden sein. Hierzu zählen etwa Kosten für Werbung und Kredite, Versicherungen und behördliche Gebühren sowie Ausgaben für Mitarbeiter und Technik. Unserer Erfahrung nach müssen die meisten kleinen und mittleren Firmen jedoch lediglich ein Unternehmen gründen. Damit können sie problemlos in den USA tätig werden und gleichzeitig die Kosten auf ein Minimum reduzieren.

Für die Unternehmensgründung sind in den USA nicht die Behörden in Washington zuständig, sondern die Bundesstaaten. So gründen beispielsweise viele europäische Firmen ihre US-Unternehmen in Delaware. Für die Gründung, die Steueridentifikationsnummer und ein Bankkonto fallen in dem Bundesstaat an der Ostküste zum Teil weniger als 1000 US-Dollar an. Wichtig ist dabei nur, den richtigen Partner an der Seite zu haben, der die notwendigen Einreichungen übernimmt.

Fazit zu den Kosten des US-Markteintritts

Im Gegensatz zur oben aufgestellten Behauptung ist das Verfahren zur Gründung eines US-Unternehmens nicht nur äußerst einfach, sondern auch bezahlbar. Die Kosten, die viele europäische Geschäftstreibende von der Unternehmensgründung in den Staaten abhalten, sollten deshalb definitiv kein Argument gegen den US-Markteintritt sein. Aber natürlich gibt es noch mehr Dinge zu beachten.

Unverbindliche Potenzial-Analyse anfordern