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Anwaltliche Ausarbeitung eines Aktienoptionsvertrags für Ihre US-Gesellschaft

Anwaltliche Ausarbeitung eines Aktienoptionsvertrags für Ihre US-Gesellschaft

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ISOs und NQOs – Aktienoptionen können für Unternehmen eine günstige Art der Vergütung und attraktive Form der Mitarbeiterbindung darstellen. Wir kümmern uns um die anwaltliche Ausarbeitung von Aktienoptionsverträgen für Ihre Firma.

Was ist ein Aktienoptionsvertrag?

Aktienoptionen sind eine attraktive Option, Mitarbeiter, Berater, Direktoren und andere Partner an sich zu binden und stellen eine zusätzliche Art der Vergütung dar. In der Regel bieten diese Optionsverträge besondere Vorteile, die der Firma keine weiteren Kosten verursachen. Deshalb stellen sie oft vor allem für neue Startups und kleine Unternehmen interessante Möglichkeiten dar.

Die Aktienoptionsverträge erlauben es Mitarbeitern und Co., zu einem bestimmten Preis und Zeitpunkt, Anteile an der Gesellschaft zu kaufen. Für diese Verträge gibt es verschiedene Modelle. Hier erfahren Sie, welche das sind und wo ihre jeweiligen Vor- bzw. Nachteile liegen.

Arten von Aktienoptionen

NQO – Non-Qualified Stock Options

Bei den NQOs, den Non-Qualified Stock Options, handelt es sich um sogenannte uneingeschränkte Aktienoptionen. Sie sind die beliebteste Art von Mitarbeiteraktienoptionen. Mit ihnen kann der Mitarbeiter Unternehmensanteile zu einem fixen Preis für einen definierten Zeitraum kaufen. Steigt der Marktwert, profitiert er von der Differenz. Non-Qualified bedeutet in diesem Fall, dass es keine Beschränkungen wie Wartezeiten, Gewinn, Preis, Unternehmensposition oder andere gibt. Verkauft der Mitarbeiter die Aktien nach der Sperrfrist, erhält er den unbegrenzten Gewinn direkt.

ISO – Incentive Stock Options

Die sogenannten ISOs oder Incentive Stock Options sind eine andere Form von Mitarbeiteraktienoptionen. Sie können im Unterschied zu den NQOs nur an Mitarbeiter in Schlüsselpositionen und der oberen Führungsebene vergeben werden. Ein wesentlicher Unterschied ist die günstigere Besteuerung dieser Aktienoptionen und bessere Rendite. ISOs unterliegen einer Reihe von Einschränkungen. Dazu gehören längere Haltezeiten der Anteile und ein damit verbundenes, höheres Risiko. 

NQOs vs. ISOs

Trotz ihrer Ähnlichkeiten funktionieren die beiden Aktienoptionsmodelle sehr unterschiedlich. Die Hauptunterschiede, die Ihnen als Unternehmer bei der Wahl zwischen NQOs und ISOs helfen, sind folgende:

  • Qualifikation: NQOs sind uneingeschränkt und können deshalb nicht nur speziellen Mitarbeitern, sondern auch Direktoren, Vertragspartnern, Verkäufern und anderen angeboten werden. ISOs hingegen beschränken sich auch die Kernmitarbeiter und auch bei diesen lediglich auf das höhere Management.
  • Besteuerung: Hier liegt der Hauptunterschied der beiden Arten von Aktienoptionen. Während NQOs wie eine normale Vergütung angesehen und als solche mit dem Einkommensteuersatz versteuert werden, fallen ISOs unter die Kapitalertragssteuer und damit einen geringeren Steuersatz. Dies gilt aber nur bei Veräußerung der Anteile nach einer 2-Jahres-Frist sowie weiterer Einschränkungen, die beachtet werden müssen.
  • Beschränkungen: Für NQOs gibt es wenig Einschränkungen. ISOs unterliegen einer Haltefrist. Nur bei deren Einhaltung profitiert man von der günstigeren Besteuerung. Pro Jahr können maximal $100.000 an ISO-Aktien an einen Mitarbeiter ausgegeben werden. Außerdem müssen die für mehr als 10% der Aktionäre verfügbaren Anteile am Tag der Gewährung mindestens 110% des Marktwerts betragen.
  • Komplexität: Generell sind ISOs sowohl für das Unternehmen selbst als auch für die Mitarbeiter komplizierter in der Umsetzung. Das sollte allerdings nicht den ausschlaggebenden Punkt bei der Abwägung zwischen den beiden Optionen darstellen.

Nächste Schritte zum Aktienoptionsvertrag für Ihre US-Gesellschaft

  1. Wenn Sie uns für die anwaltliche Ausarbeitung eines Aktienoptionsvertrags für Ihre Gesellschaft mandatieren wollen, buchen Sie als erstes das hier beschriebene Produkt.
  2. Anschließend beginnt einer unserer Anwälte mit der Ausarbeitung der Dokumente.
  3. Im Anschluss erhalten Sie von uns per E-Mail ein Formular in das Sie alle Informationen zu Ihrer Gesellschaft sowie zum gewünschten Optionsvertrag vollständig eintragen.
  4. Nachdem Sie uns das ausgefüllte Formular retourniert haben, kontaktieren wir Sie persönlich, um basierend auf den zur Verfügung gestellten Angaben etwaige weitere Details zu besprechen.

FAQ – Wichtige Fragen zum Aktienoptionsvertrag für Ihre US-Gesellschaft

Was kostet die Ausarbeitung eines Aktienoptionsvertrags?

Der angegebene Preis enthält das Minimalhonorar. Dieses ist im Normalfall ausreichend für die anwaltliche Ausarbeitung eines Aktienoptionsvertrags. Je nach Ausgangssituation und Komplexität des Vorhabens können weitere Zahlungen fällig werden. Sollte das der Fall sein, informieren wir Sie rechtzeitig und besprechen das weitere Vorgehen mit Ihnen gemeinsam.

Was ist der Unterschied zwischen NQOs und ISOs?

Sowohl bei NQOs als auch bei ISOs handelt es sich um Aktienoptionsmodelle zur Mitarbeitervergütung. Der Hauptunterschied liegt in ihrer Besteuerung. Diese ist bei ISOs niedriger, da diese unter die Kapitalertragssteuer fallen. NQOs hingegen werden mit dem Einkommensteuersatz versteuert. Während NQOs unbeschränkt sind, gibt es bei ISOs einige Punkte zu beachten. Sie eignen sich nur für hochrangige Mitarbeiter des Managements und sind auf $100,000 pro Jahr beschränkt.

Sind NQOs oder ISOs die bessere Wahl für mein Unternehmen?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Letzten Endes hängt die bessere Wahl davon ab, an welche Mitarbeiter sich die Aktienoptionsverträge richten sollen und welche Beschränkungen Sie in Kauf nehmen wollen.