5 wichtige Fakten zur medizinischen Grundversorgung in den USA

1. Es gibt keine allgemeine Gesundheitsversorgung

Die US-Regierung bietet keine Gesundheitsleistungen für Bürger oder Besucher an. Jedes Mal, wenn Sie eine medizinische Versorgung in Anspruch nehmen, muss jemand dafür bezahlen.

2. Die Gesundheitsversorgung ist sehr teuer

Laut einer Website der US-Regierung kann ein Beinbruch mit einer Rechnung über 7.500 Dollar enden. Wenn Sie drei Tage im Krankenhaus bleiben müssen, kostet das wahrscheinlich etwa 30.000 Dollar.

3. Die meisten Menschen in den USA sind krankenversichert

Die Krankenversicherung schützt Sie davor, dass Sie Ärzten oder Krankenhäusern viel Geld schulden, wenn Sie krank werden oder sich verletzen. Um eine Krankenversicherung abzuschließen, müssen Sie regelmäßige Zahlungen (so genannte "Prämien"; Beiträge) an eine Krankenversicherungsgesellschaft leisten. Im Gegenzug erklärt sich das Unternehmen bereit, einige oder alle Ihrer Arztrechnungen zu bezahlen. 

4. Ihr Hausarzt (“Primary Care Physician” oder “PCP”) ist Ihre erste Anlaufstelle

Nachdem Sie eine Krankenversicherung abgeschlossen haben, können Sie einen Hausarzt wählen, der dem Netzwerk Ihrer Versicherung angehört. Sie werden Ihren Hausarzt aufsuchen, wenn Sie eine ärztliche Untersuchung oder einen Labortest benötigen, wenn Sie krank sind oder wenn Sie eine laufende Behandlung benötigen, z. B. bei Diabetes oder Bluthochdruck. 

5. In der Regel benötigen Sie einen Termin, um medizinische Versorgung zu erhalten

Wenn Sie Ihren Hausarzt aufsuchen möchten, müssen Sie in dessen Praxis anrufen und einen Termin vereinbaren. Wenn Sie anrufen, müssen Sie erklären, warum Sie den Termin brauchen. Wenn Sie krank sind oder sich verletzt haben, bekommen Sie sehr bald einen Termin. Wenn Sie nur eine Routineuntersuchung benötigen, müssen Sie möglicherweise mehrere Wochen oder sogar einen Monat warten. Erfahren Sie mehr über Termine.

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