Aktuelles zu Steuern, Wirtschaft, Finanzen in Texas & USA

  • EB-5-Programm für Einwanderungsinvestoren kehrt zurück

    EB-5 Regional Center-Programm als Teil des Omnibus Spending Bill wieder zugelassen
  • Silicon Hills 2022: Wie Texas die Tech-Branche erobert

    Die goldenen Zeiten des Silicon Valley sind vielleicht bald vorüber. Denn mit Texas macht ein anderer Bundesstaat Kalifornien Konkurrenz. Unzählige Tech-Start-ups sowie alteingesessene Unternehmer der Branche zieht es in den Lone Star State, in Städte wie Austin und Laredo. Warum das so ist, erfahren Sie hier.
  • Gemischte Signale zur Krypto-Regulierung in den USA: Darauf müssen sich Investoren einstellen

    Kryptowährungen sind dezentralisierte und unregulierte Währungssysteme. Die US-Regierung hat anscheinend nur wenig für diese beiden Grundprinzipien übrig.
  • Homeschooling in den USA auch weiterhin im Trend

    Homeschooling erfreut sich in den USA schon länger größter Beliebtheit. Dieser Trend setzt sich mit rund 2,5 Millionen Homeschool-Schülern nach wie vor fort. Während der elterngeführte Unterricht zu Hause vor einem Jahrzehnt noch als alternativ galt, entwickelt er sich immer mehr in Richtung Mainstream. Hier lesen Sie mehr.
  • The Land of the Free – oder wie die wirtschaftliche und soziale Freiheit in den USA immer weiter abnimmt

    Die neueste Studie des Cato Institute hat die wirtschaftliche sowie persönliche Freiheit der Amerikaner je nach Bundesstaat analysiert. Das Gesamturteil lautet: Die Freiheit hat abgenommen. Welche Kategorien dabei untersucht wurden und was hinter dem Ergebnis steckt, erfahren Sie hier.
  • Die Pandemie hat die Börsengänge von SPACs in den USA beschleunigt. Warum das so ist und welche Chancen sich dabei für deutsche Wachstumsunternehmen bieten, wird hier erklärt.

    SPAC ist  eine Abkürzung die in der Unternehmerwelt momentan für Euphorie sorgt. Denn durch die Special Purpose Acquisition Company lasst sich der Börsengang beschleunigen. Mehr dazu erfahren Sie hier.
  • Klimawandel als Bedrohung für die Wirtschaft benannt

    Der Klimawandel wurde im Jahresbericht der obersten Finanzaufsichtsbehörde des Landes an den Kongress zum ersten Mal als neue Bedrohung für die US-Wirtschaft hervorgehoben. Der Financial Stability Oversight Council zeigte diverse Möglichkeiten auf, wie sich das Thema auf die Wirtschaft auswirken könnte. Kreditausfälle, als Folge von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Bränden, die immer häufiger auftreten, ist nur eines von zahlreichen Beispielen.

  • Kommt ein schmerzhaftes Hoch, bevor die Inflation nachlässt?

    Die Verbraucherpreise stiegen in den vergangenen zwölf Monaten um 6,8 Prozent. Viele Ökonomen gehen von einem ähnlichen Inflationsniveau für die kommenden Monate aus. Bis zum Sommer sollte die Inflation laut Russel Price, Chefvolkswirt bei Ameriprise, auf vier und bis Ende 2022 auf unter drei Prozent fallen. Er erwartet allerdings ein bevorstehendes Zwischenhoch von über sieben Prozent. Eine Wiederholung der 1970er und frühen 1980er Jahre muss demnach nicht befürchtet werden.

  • Kräftiger Aufschwung im vierten Quartal

    Das Ende des Jahres ist in Sicht und die US-Wirtschaft zeigt, laut mehreren Prognosen, weiterhin Anzeichen für eine starke Belebung des Wachstums im vierten Quartal. Im Durchschnitt ergeben sie ein Wachstum von 5,4 Prozent. Ende Januar wird das US Bureau of Economic Analysis seinen Bericht veröffentlichen. Die aktuellen Schätzungen stellen eine deutliche Kehrtwende gegenüber der Verlangsamung im dritten Quartal dar, in der sich das Wachstum auf bescheidene 2,1 Prozent reduzierte.

  • November-Arbeitsmarktbericht sendet gemischte Signale

    Die amerikanischen Arbeitgeber melden für den November einen unerwartet niedrigen Stellenaufbau, saisonbereinigt wurden 210.000 neue Stellen geschaffen. Eine Umfrage unter amerikanischen Arbeitnehmern ergab jedoch einen sprunghaften Anstieg der Zahl der Neueinstellungen. Während des gesamten Herbstes wurde die wirtschaftliche Entwicklung durch widersprüchliche Signale gekennzeichnet. Das Verbrauchervertrauen ist auf einem Tiefpunkt angelangt, trotzdem befinden sich die Amerikaner weiterhin im Kaufrausch. Die Inflation ist so hoch wie seit Jahrzehnten nicht mehr, die Preise sind im Vergleich zum Vorjahr um über sechs Prozent gestiegen, die Anleger lassen sich davon allerdings nicht beunruhigen.

  • US-Unternehmen kehren heim

    Immer mehr US-amerikanische Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten zurück ins Land, weil es im Ausland zu Lieferengpässen und unzureichenden Produktionskapazitäten kommt. Damit wird ein Trend der vergangenen Jahrzehnte umgekehrt, in dem US-Firmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegt hatten. Lange hatten sie von Kostensenkungen und Erhöhungen der Gewinnspannen profitiert, die durch die Globalisierung ermöglicht wurden.

  • Präsident Joe Biden sieht die Wirtschaft in einer starken Position

    Die Maßnahmen der Regierung zur Beseitigung von Blockaden in der Lieferkette und zur Bewältigung der steigenden Lebenshaltungskosten zeigen, in den Augen von Präsident Biden, Wirkung. Die stark gestiegen Preise werden sich, seiner Ansicht nach, entspannen. Dementsprechend sieht er die Wirtschaft in einer guten Verfassung und für die Ferienzeit gewappnet. Auch auf die Frage, wie die Versorgungsketten die Unterbrechung durch die neue Variante des Coronavirus überstehen würden, zeigte er sich optimistisch, machte aber gleichzeitig deutlich, dass es noch zu früh sei, um über mögliche Auswirkungen zu sprechen.