Aktuelles zu Steuern, Wirtschaft, Finanzen in Texas & USA

  • Vielversprechender Blick in die Zukunft

    Wie überall auf der Welt hat die Corona-Pandemie auch in Texas zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen geführt. Das amerikanische Powerhouse erholt sich weiterhin mit hoher Geschwindigkeit und ist hinsichtlich vieler Werte beinahe schon wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich und beträgt nur noch 5,4 Prozent, was beinahe dem Stand vor der Pandemie entspricht. Die Unternehmen schaffen fortlaufend neue Arbeitsplätze, im Oktober waren es rund 56.600.

  • "Die Wirtschaft in Texas boomt" - Gouverneur Greg Abbott

    Mit Wesco Aircraft Hardware Corp. entschied sich das nächste Unternehmen seinen globalen Hauptsitz von Kalifornien nach Fort Worth, Texas zu verlegen.  Das Unternehmen erkannte die Wettbewerbsvorteile, die es nur im Lone Star State gibt - und das Unternehmen befindet sich in bester Gesellschaft.

  • Texas auf dem Weg zum Weltmarktführer für Bitcoin und Blockchain

    Texas profitiert  von der Entscheidung Chinas, das Bitcoin-Mining einzustellen. Die "Great Mining Migration" nach Austin, Texas, wurde bereits ausgelöst. Der Texas Blockchain Council ist innerhalb von kurzer Zeit auf 70 Mitglieder angewachsen und wird von Lee Brachter, dem Präsidenten der Organisation, geleitet. Am kommenden Freitag wird er den Texas Blockchain Summit veranstalten – ein Event, welches sich als der größte eintägige Blockchain-Gipfel auf Staatsebene erweisen könnte.

  • Gouverneur Abbott spricht mit Kleinunternehmern

    Der texanische Gouverneur Greg Abbott traf sich am Freitag mit zwölf Kleinunternehmern aus ganz Texas. Die Unternehmer machten deutlich, sie brauchen mehr Arbeitskräfte, um erfolgreich zu agieren. Abbott zeigte sich davon nicht überrascht und versicherte, der Staat konzentriere sich auf die Arbeitnehmer und wisse, dass sie Mitarbeiter brauchen. Zwischen 45 und 50 Prozent der texanischen Arbeitskräfte sind bei Kleinunternehmen tätig. Wenn die kleinen Unternehmen Schwierigkeiten bekommen, beeinflusst dies die Wirtschaft des gesamten Staates.

  • Lange Verzögerungen bei E2-Visa Ausstellungen

    US-Konsulate und -Botschaften in aller Welt haben die Bearbeitung von E2-Visaanträgen und anderen US-Visatypen bereits seit einiger Zeit wieder aufgenommen. Einschränkungen in Übersee und in den USA verzögern die Bearbeitung jedoch weiterhin. Im Vereinigten Königreich müssen viele Menschen beispielsweise bis Ende 2021 warten, um ein US-Visum zu erhalten.

  • New Braunfels – Eine Stadt boomt

    Die für ihre deutschen Wurzeln und ihren weltberühmten Wasserpark bekannte texanische Stadt New Braunfels ist in den letzten zehn Jahren um 56 Prozent gewachsen. Dies macht sie zu der am drittschnellsten wachsenden Stadt Amerikas. In der vergangenen Dekade haben mehr als  32.000 Menschen den Ort als neue Heimat entdeckt. Der Bürgermeister New Braunfels, Rusty Brockman, sieht kein Ende des Wachstums. Die  Stadt liegt in einem florierenden Korridor zwischen San Antonio und Austin.

  • USA fordern OPEC+ zu Produktionssteigerung von Rohöl auf

    Laut Angaben der US-Regierung sind die Benzinpreise im Juli gegenüber dem Vormonat um 2,4 Prozent gestiegen. Dies ist der zweite Monat in Folge mit Preissteigerungen.
  • MD7 verlegt seinen Hauptsitz nach Allen, Texas

    Die Wirtschaft in Texas erholt sich stetig und der Lone Stare State hat bereits in den vergangenen Monaten und Jahren viele Unternehmen angezogen. Das unternehmensfreundliche Geschäftsklima gepaart mit den weiteren hervorragenden Rahmenbedingungen haben schon viele Unternehmen dazu veranlasst, ihren Hauptsitz nach Texas zu verlegen.
  • Entergy will Bau eines Hybrid-Kraftwerk in Texas

    Das amerikanische Elektrizitätsunternehmen Entergy Corp (ETR.N) plant den Bau eines 1.215-Megawatt-Kraftwerks Texas. Es soll eine Kombination aus Erdgas und Wasserstoff verbrennen.
  • Die US-Wirtschaft ist gleichzeitig zu heiß und zu kalt

    Die Wirtschaft bleibt ein Phänomen und tut sich schwerer mit dem Neustart, als es im Frühjahr noch anzunehmen war.
  • Kalifornien: die wirtschaftliche Nummer eins

    Der "Golden State" trotzt den Unkenrufen und bleibt konkurrenzlos. Während der Pandemie häuften sich die Stimmen, die den Niedergang von Kalifornien kommen sahen. Zu viele Regulierungen und Steuern würden die Wirtschaft ersticken und die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt zum erliegen bringen. Die neuesten Daten von Bloomberg zeigen, dass das Gegenteil eingetroffen ist.

  • Einführung des One-Stop-Shop Systems im Rahmen der EU-Mehrwertsteuerreform

    Die am 01.07.2021 in Kraft tretende EU-Mehrwertsteuerreform verdeutlicht einmal mehr, dass es auch in Zukunft sehr attraktiv sein wird, sich beim Versandhandel auf die USA zu konzentrieren.