Aktuelles zu Steuern, Wirtschaft, Finanzen in Texas & USA

  • Klimawandel als Bedrohung für die Wirtschaft benannt

    Der Klimawandel wurde im Jahresbericht der obersten Finanzaufsichtsbehörde des Landes an den Kongress zum ersten Mal als neue Bedrohung für die US-Wirtschaft hervorgehoben. Der Financial Stability Oversight Council zeigte diverse Möglichkeiten auf, wie sich das Thema auf die Wirtschaft auswirken könnte. Kreditausfälle, als Folge von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Bränden, die immer häufiger auftreten, ist nur eines von zahlreichen Beispielen.

  • FUJIFILM Diosynth Biotechnologies investiert 300 Millionen Dollar

    FUJIFILM Diosynth Biotechnologies wird seine Aktivitäten in Texas erweitern. Damit reiht sich das Unternehmen in die lange Liste derer ein, die das Bevölkerungswachstum und die Beschäftigung im "Lone Star State" fördern.

  • US-Unternehmen kehren heim

    Immer mehr US-amerikanische Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten zurück ins Land, weil es im Ausland zu Lieferengpässen und unzureichenden Produktionskapazitäten kommt. Damit wird ein Trend der vergangenen Jahrzehnte umgekehrt, in dem US-Firmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegt hatten. Lange hatten sie von Kostensenkungen und Erhöhungen der Gewinnspannen profitiert, die durch die Globalisierung ermöglicht wurden.

  • Vielversprechender Blick in die Zukunft

    Wie überall auf der Welt hat die Corona-Pandemie auch in Texas zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen geführt. Das amerikanische Powerhouse erholt sich weiterhin mit hoher Geschwindigkeit und ist hinsichtlich vieler Werte beinahe schon wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich und beträgt nur noch 5,4 Prozent, was beinahe dem Stand vor der Pandemie entspricht. Die Unternehmen schaffen fortlaufend neue Arbeitsplätze, im Oktober waren es rund 56.600.

  • Samsung wird 17 Milliarden Dollar teure Chipfabrik bauen

    Der texanische Gouverneur Greg Abbott und Samsung Electronics Co. gaben am Dienstag bekannt, dass der südkoreanische Technologiekonzern in Taylor, Texas, eine Halbleiterfabrik im Wert von 17 Milliarden Dollar bauen wird. Auf der anberaumten Pressekonferenz sprach Abbot von der größten ausländischen Direktinvestition, die jemals in den Bundesstaat Texas getätigt wurde.

  • Hohe Gewinnmargen für US-Unternehmen

    US-Unternehmen zahlen höhere Löhne, geben mehr Geld für Materialien aus und sehen sich mit rekordverdächtigen Frachtkosten konfrontiert. Sie melden aber eine der besten Rentabilitäten seit Jahren, weil sie Preiserhöhungen durchsetzten. Vielmals können dadurch die eigenen höheren Ausgaben nicht nur ausgeglichen, sondern sogar übertroffen werden. Das Risiko für die Unternehmen besteht darin mit der Preiserhöhung zu übertreiben oder die Preise schneller als ihre Konkurrenten anzuheben. Die Konsequenz daraus wäre der Verlust von Umsatz und Marktanteilen.
  • Biden und Xi bereiten sich auf Treffen vor

    Während sich die beiden Staatsoberhäupter auf ihr erstes Präsidententreffen am Montag vorbereiten, zeigt das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China, dass eine von Bidens erklärten Stärken als Politiker - die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen - ihre Grenzen hat.

  • "Die Wirtschaft in Texas boomt" - Gouverneur Greg Abbott

    Mit Wesco Aircraft Hardware Corp. entschied sich das nächste Unternehmen seinen globalen Hauptsitz von Kalifornien nach Fort Worth, Texas zu verlegen.  Das Unternehmen erkannte die Wettbewerbsvorteile, die es nur im Lone Star State gibt - und das Unternehmen befindet sich in bester Gesellschaft.

  • Umfassendes Infrastrukturpaket verabschiedet

    Für ausgiebiges Feiern der Verabschiedung des Infrastrukturgesetzes bleibt Präsident Joe Biden keine Zeit. Er muss nicht weiter als bis zu seiner Zeit als Vizepräsident zurückblicken, um die Herausforderungen zu erkennen, die vor ihm liegen. Zumindest Teile der 1,2 Billionen Dollar müssen zeitnah investiert werden, um die Menschen von der Wirkung des Infrastrukturpakets zu überzeugen.

  • Anzeichen für anziehende Wirtschaft verdichten sich

    Die US-Wirtschaft boomt wieder, nachdem die Delta-Welle die Erholung im August und September gebremst hatte. Die Entwicklung im Oktober übertreffe bei weitem die Fortschritte des Vormonats und das Ausmaß des Aufschwungs sei außergewöhnlich, so die Ökonomen von UBS in einer Mitteilung der vergangenen Woche. Alle Anzeichen deuten auf einen stärkeren Aufschwung zum Jahresende hin.

  • Die besten und schlechtesten Orte zur Unternehmensgründung

    Der Online-Kreditmarktplatz Lending Tree hat vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die die 100 größten US-Metrogebiete nach Einwohnerzahl auf ihre Tauglichkeit zur Unternehmensgründung untersuchte. Dafür wurden Faktoren wie der Anteil der Einwohner mit einem Bachelor-Abschluss, der Körperschaftssteuersatz der Bundesstaaten und die lokalen Wohnkosten herangezogen. Die Studie stützt sich auf Daten des U.S. Census Bureau und Analysen der gemeinnützigen Ewing Marion Kauffman Foundation für Unternehmertum.
  • US-Aktien auf Höchstwert seit Juli

    Der Blue-Chip-Index S&P 500 stieg am Freitag um 0,8 Prozent und verzeichnete damit in den letzten fünf Tagen einen Zuwachs von zwei Prozent. Dies bedeutet die beste Wochenperformance seit Ende Juli. Vor allem Industrie- und Finanzkonzerne trugen zu den Gewinnen bei. Der auf Technologie fokussierte Nasdaq Composite schloss mit 0,5 Prozent höher. Die Zuwächse setzten sich am Donnerstag fort, als die Wall Street die beste Tagesperformance seit acht Monaten verzeichnete, da positive Unternehmensgewinne die Inflationsängste milderten.