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Aktuelles zu Steuern, Wirtschaft, Finanzen in Texas & USA

  • EB-5-Programm für Einwanderungsinvestoren kehrt zurück

    EB-5 Regional Center-Programm als Teil des Omnibus Spending Bill wieder zugelassen
  • EB5-Antragsteller sagen, dass ihre Anträge trotz Auslaufens des Regional Center Programms gültig sind

    Das Programm, mit dem Investoren schon für $500,000 die Greencard “kaufen” konnten, lief im Juni 2021 aus. Die Kläger sagen nun, dass die Behörden weiterhin verpflichtet sind, die Anträge zu bearbeiten.
  • Gesundheit in den USA – teuer, kompliziert, besser als gedacht?

    Modernste Infrastruktur, hervorragende Ärzte, hoher Standard – wer es sich vermag, dem bietet das US-Gesundheitssystem alles nötige. Nicht-US-Bürger sollten sich in den USA selbst um eine Krankenversicherung kümmern – und das wirft zu Beginn meist viele Fragen auf. Das müssen Sie über das US-Gesundheitswesen wissen!
  • Geheimtipp: E2-Visum ab 30.000 Euro Investition

    Hier stellen wir Ihnen unseren Geheimtipp für Unternehmer vor, die ein US-Visum brauchen und ohne große Investitionssummen in die USA auswandern wollen.
  • Was es beim Recruiting-Prozess in den USA zu beachten gibt

    Für ausländische Unternehmer, die sich in den USA ihr Business aufbauen wollen, stellt der Recruiting-Prozess im fremden Land oft eine Herausforderung dar. Worauf Sie achten sollten, und welche kulturellen Unterschiede dabei mitspielen erfahren Sie hier.

  • Klimawandel als Bedrohung für die Wirtschaft benannt

    Der Klimawandel wurde im Jahresbericht der obersten Finanzaufsichtsbehörde des Landes an den Kongress zum ersten Mal als neue Bedrohung für die US-Wirtschaft hervorgehoben. Der Financial Stability Oversight Council zeigte diverse Möglichkeiten auf, wie sich das Thema auf die Wirtschaft auswirken könnte. Kreditausfälle, als Folge von Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Bränden, die immer häufiger auftreten, ist nur eines von zahlreichen Beispielen.

  • FUJIFILM Diosynth Biotechnologies investiert 300 Millionen Dollar

    FUJIFILM Diosynth Biotechnologies wird seine Aktivitäten in Texas erweitern. Damit reiht sich das Unternehmen in die lange Liste derer ein, die das Bevölkerungswachstum und die Beschäftigung im "Lone Star State" fördern.

  • US-Unternehmen kehren heim

    Immer mehr US-amerikanische Unternehmen verlagern ihre Produktionsstätten zurück ins Land, weil es im Ausland zu Lieferengpässen und unzureichenden Produktionskapazitäten kommt. Damit wird ein Trend der vergangenen Jahrzehnte umgekehrt, in dem US-Firmen ihre Produktionsstätten ins Ausland verlegt hatten. Lange hatten sie von Kostensenkungen und Erhöhungen der Gewinnspannen profitiert, die durch die Globalisierung ermöglicht wurden.

  • Vielversprechender Blick in die Zukunft

    Wie überall auf der Welt hat die Corona-Pandemie auch in Texas zu wirtschaftlichen Beeinträchtigungen geführt. Das amerikanische Powerhouse erholt sich weiterhin mit hoher Geschwindigkeit und ist hinsichtlich vieler Werte beinahe schon wieder auf dem Niveau von vor der Pandemie. Die saisonbereinigte Arbeitslosenquote sinkt kontinuierlich und beträgt nur noch 5,4 Prozent, was beinahe dem Stand vor der Pandemie entspricht. Die Unternehmen schaffen fortlaufend neue Arbeitsplätze, im Oktober waren es rund 56.600.

  • Samsung wird 17 Milliarden Dollar teure Chipfabrik bauen

    Der texanische Gouverneur Greg Abbott und Samsung Electronics Co. gaben am Dienstag bekannt, dass der südkoreanische Technologiekonzern in Taylor, Texas, eine Halbleiterfabrik im Wert von 17 Milliarden Dollar bauen wird. Auf der anberaumten Pressekonferenz sprach Abbot von der größten ausländischen Direktinvestition, die jemals in den Bundesstaat Texas getätigt wurde.

  • Hohe Gewinnmargen für US-Unternehmen

    US-Unternehmen zahlen höhere Löhne, geben mehr Geld für Materialien aus und sehen sich mit rekordverdächtigen Frachtkosten konfrontiert. Sie melden aber eine der besten Rentabilitäten seit Jahren, weil sie Preiserhöhungen durchsetzten. Vielmals können dadurch die eigenen höheren Ausgaben nicht nur ausgeglichen, sondern sogar übertroffen werden. Das Risiko für die Unternehmen besteht darin mit der Preiserhöhung zu übertreiben oder die Preise schneller als ihre Konkurrenten anzuheben. Die Konsequenz daraus wäre der Verlust von Umsatz und Marktanteilen.
  • Biden und Xi bereiten sich auf Treffen vor

    Während sich die beiden Staatsoberhäupter auf ihr erstes Präsidententreffen am Montag vorbereiten, zeigt das angespannte Verhältnis zwischen den USA und China, dass eine von Bidens erklärten Stärken als Politiker - die Fähigkeit, Kontakte zu knüpfen - ihre Grenzen hat.